{"id":4988,"date":"2017-05-24T10:27:56","date_gmt":"2017-05-24T14:27:56","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?page_id=4988"},"modified":"2017-05-24T14:10:23","modified_gmt":"2017-05-24T18:10:23","slug":"das-dinghy","status":"publish","type":"page","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wissenswertes\/das-dinghy\/","title":{"rendered":"Das Dinghy"},"content":{"rendered":"<p><span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"UFICommentBody _1n4g\">Unsere Dinghyerfahrung nach 10 Jahren Blauwasser<\/span><\/span><\/p>\n<p>Gestartet sind wir\u00a0 mit einem 3,0m langen PVC-Dinghy *, aufblasbarer Boden, mit einem 5PS Viertakter; ein Paketangebot von Yamaha. Praktisch, weil aufrollbar in einer Tasche.<br \/>\nDas war gut f\u00fcr 2 Jahre in der Ostsee, doch bereits in der Karibik l\u00f6sten sich die Verklebungen, und der Motor \u00e4rgerte wiederholt mit verbogenem Ventiltrieb.<\/p>\n<p>2008 kamen gerade AB-Dinghys mit Hypalon und Aluboden in Mode. Halb so schwer wie Modelle mit GfK-Boden, und sie schienen beliebter als die zuvor favorisierten Caribe-Dinghys.<br \/>\nWir w\u00e4hlten das recht kurze AB Lamina 8 , ein 8ft.\/2,5m Boot, kurz genug, um es wahlweise aufgeblasen vor dem Mast oder f\u00fcr Ozeanpassagen abgelassen und gefaltet quer vor dem Cockpit an Deck fahren zu k\u00f6nnen. Empfohlen sind daf\u00fcr max. 5 PS, wir liehen probehalber einen 10 PS-Motor &#8230; schon bei kleiner Welle zu wild f\u00fcr die Bootsl\u00e4nge (Kommentar Eigner: &#8222;waffenscheinpflichtig!&#8220;).<br \/>\nAlso w\u00e4hlten wir einen 8 PS Tohatsu-Zweitakter (25kg und so &#8222;leicht&#8220; wie der 5PS Viertakt). Um auch mit 2 Personen mal ins Gleiten zu kommen &#8211; m\u00fchsam, liegen wir doch mangels L\u00e4nge sehr tief und der Propeller quirlt das Wasser bei Vollgas ohne<span data-ft=\"{&quot;tn&quot;:&quot;K&quot;}\"><span class=\"UFICommentBody _1n4g\"> Zuwachs an Geschwindigkeit &#8211; tauschten wir den Prop gegen die Langschaftversion mit geringerer Steigung, erhalten so mehr Schubkraft und kommen leichter ins Gleiten.<\/span><\/span><\/p>\n<p>Nach Problemen mit dem allerersten Motor schien uns f\u00fcr die lange Reise ein kleiner Reservemotor sinnvoll.<br \/>\nDieser ist ein Tohatsu-Mercury 3,3PS Zweitakter mit nur 13kg &#8211; dieser wurde bald unser Standardmotor f\u00fcr die oft kurzen Strecken vom Ankerplatz zum Strand. Geschwindigkeit und Gleiten sind irgendwann nicht mehr wichtig &#8230; Tuckerfahrt ist OK und leichtes Handling bei der Montage ein Zugewinn.<br \/>\nDie Rollen sind also vertauscht, und der Gro\u00dfe kommt noch nur selten in Str\u00f6mungsgew\u00e4ssern oder bei &#8222;Fernfahrten&#8220; zum Einsatz. Letzter Einsatz 2015 Cocos-Keeling und inzwischen 2017 sind wir in Suriname, wo trotz Tidenstrom der Kleine Dienst tut.<\/p>\n<p>Wir haben f\u00fcr beide Dinghys Cover gen\u00e4ht, f\u00fcr das erste PVC-Boot vielleicht zu sp\u00e4t, der Aufl\u00f6sungsprozess hatte schon begonnen.<br \/>\nDas letzte Cover habe ich nach einer Anleitung von Suzie O&#8217;Keefe aus dem Cruiser&#8217;sWiki-Forum angefertigt<br \/>\nHier ist ein PDF der \u00fcbersetzten Anleitung mit ein paar pers\u00f6nlichen Anmerkungen!<\/p>\n<p><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wissenswertes\/das-dinghy\/dinghycover-1705\/\" rel=\"attachment wp-att-4991\">Dinghycover 1705<\/a><\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>______________________<br \/>\n* Dinghy, das &#8211; das Beiboot, laut neuer deutscher Rechtschreibung &#8222;Dingi&#8220;. Ich bringe es einfach nicht \u00fcber mich &#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Unsere Dinghyerfahrung nach 10 Jahren Blauwasser Gestartet sind wir\u00a0 mit einem 3,0m langen PVC-Dinghy *, aufblasbarer Boden, mit einem 5PS Viertakter; ein Paketangebot von Yamaha. Praktisch, weil aufrollbar in einer Tasche. 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