{"id":1175,"date":"2010-12-22T21:21:31","date_gmt":"2010-12-22T21:21:31","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=1175"},"modified":"2010-12-23T08:57:52","modified_gmt":"2010-12-23T08:57:52","slug":"aus-auckland","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2010\/12\/22\/aus-auckland\/","title":{"rendered":"Aus Auckland"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Auckland, 22.12.2010<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die AKKA liegt in Opua und wir haben unsere erste gr\u00f6\u00dfere Ausfahrt mit Mitsubishi &#8222;Grandi&#8220; Grandis hinter uns.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Selbst die Park(tor)touren bei den gro\u00dfen Malls gingen glatt &#8211; nur zwei Dinge bleiben einem bei der Umstellung auf Linksverkehr f\u00fcr eine Weile: der Kopf schnellt beim R\u00fcckw\u00e4rtsfahren erst mal nach rechts und au\u00dferdem &#8222;blinkt&#8220; man noch eine Weile mit dem Scheibenwischer&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Malls waren schlimm. F\u00fcr&#8217;s Budget. Ein neues Telefon f\u00fcr die Schipperin, die x-te externe Festplatte, ein MP3-Player f\u00fcr&#8217;s n\u00e4chtliche H\u00f6rbuchh\u00f6ren, das war geplant. Der Verzicht auf den Camper zog aber l\u00e4ngere Wanderungen durch Outdoorgesch\u00e4fte nach sich und bei Kathmandu wurden wir f\u00fcndig. Sehr schick, so ein ratz-fatz-Aufstellzelt in Kuppelform, mit gro\u00dfer Apsis und aus (hoffentlich) ziemlich wasserdichtem Nylon. So etwas geht nat\u00fcrlich nicht ohne Isomatten, nicht diese harten Schaumdinger aus den 70ern, nein, wir hatten ja schon seit den 90ern moderne, selbst aufblasende ThermaRest-Matten f\u00fcr die Afrikareisen &#8211; die Entwicklung ist aber parallel zu unserem Alterungsprozess fortgeschritten, und mit eben diesem gingen auch unsere Anspr\u00fcche in die H\u00f6he, will sagen: wir betten uns nun auf r\u00fcckenfreundlichen\u00a0 Matten von 5 cm Dicke. die angebotenen 7,5 cm haben wir tapfer abgelehnt &#8211; soo alt sind wir ja nun noch nicht.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann: Buchladen. Wir konnten uns gar nicht trennen. Sachb\u00fccher zur S\u00fcdinsel waren ja noch einen einfache Aufgabe, aber &#8222;Borders&#8220; in der Sylvia Park Mall hatte kilometerlange Regale voller B\u00fccher, und eben nicht mehr das &#8222;New York Times Bestseller&#8220;-Schrott-Konzentrat, sondern richtig sch\u00f6ne B\u00fccher. Also lesen wir jetzt den von der Familie empfohlenen &#8222;Vielschreiber&#8220; Bernard Cornwell und seine Utred-Geschichten aus dem 9. Jahrhundert im Original. Nat\u00fcrlich bleiben noch Deutschbuch-W\u00fcnsche, vor allem w\u00e4ren ja mal deutsche Magazine oder Zeitungen etwas Nettes. Die ZEIT kommt uns \u00fcbrigens neuerdings als Podcast &#8211; ausschnittsweise &#8211; an Bord! &#8222;Buchladen, die zweite&#8220; ist aber vertagt auf den n\u00e4chsten Auckland-Besuch. Wir m\u00fcssen sowieso nochmal ins Voyager-Maritime-Museum, die F\u00fclle der Exponate war f\u00fcr den gestrigen Nachmittag schlicht zu umfangreich &#8211; ich w\u00fcrde gern die 48-min\u00fctige Dokumentation zu Peter Blakes Whitbreadreise sehen und l\u00e4nger vor der Bildwand zu Graf Luckner stehen, letztere sehr interessant und eher neutral gehalten. PAMIR und PASSAT sind irgendwo vertreten, wir haben den Teil nicht mal gesichtet, daf\u00fcr haben wir allzu lange vor den polynesischen und melanesischen Kanus gestanden und gestaunt &#8211; die Jungs (und M\u00e4dels) waren wirklich mutig, aber nicht nur das: deren Reisen waren ja keine Himmelfahrtskommandos, gef\u00e4hrlich zwar, aber doch geplant,\u00a0 und die R\u00fcckreise war durchaus vorgesehen. Toll.<\/p>\n<p>Am Dienstag haben wir der Schiffstaufe der &#8222;Pacific Pearl&#8220; beigewohnt, Neuseelands erstem &#8222;Superliner&#8220;, wie man das nannte. Eine schlichte Umtaufaktion, ungef\u00e4hr so wie wir einen Mitsubishi Grandis gekauft haben, hat sich P&amp;O eine alte Kreuzfahrt-Schlurre gekauft, aber die Auckl\u00e4nder hat&#8217;s gefreut, es gab Musik und Maoritanz und Feuerwerk.<\/p>\n<p>Last but not least haben wir unseren Freund Doug getroffen, immer noch mitten drin im VW-AUDI-Trubel (ein paar Marken sind dazugekommen, zum Beispiel Maserati, Peugeot etc.), und diesen Besuche m\u00fcssen wir wiederholen, vertiefen und quatschen, quatschen, quatschen. Darauf freuen wir uns.\u00a0 Die Krankenhausgeschichte ist diagnostisch gut ausgegangen, die Steine sind noch da, aber es besteht keine Notwendigkeit f\u00fcr eine unmittelbare Behandlung; mal schauen, wie das weitergeht. \u00dcbrigens, die Website ist gerade parallel aktualisiert! Hurra! ** Damit hat nun auch der &#8222;Ostseesommer&#8220; endlich ein Ende gefunden. Vielen Dank f\u00fcr die lange Zugangszeit an die geduldige Bedienung vom QUATRO Bistro am Greenlane-East-Kreisel&#8230; Peinlich, wenn man sich nach dem Fr\u00fchst\u00fcck noch 2 Stunden an 2 &#8222;Flat White&#8220;-Kaffees festh\u00e4lt, und kostenfrei surft und surft und surft&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">.. und jetzt?! Fahren wir aus Auckland RAUS. Whangarei angucken, vielleicht halten wir auch noch bei der H\u00fctehundshow an, die wir gern sehen w\u00fcrden,\u00a0 in jedem Fall kommen wir an atemberaubenden Ausblicken auf die Tasmansee vorbei, und dann wartet Fr\u00e4ulein AKKA auf uns. Home, sweet home. Boat sweet boat.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis bald und schon mal vorab fr\u00f6hliche Weihnachten von den AKKAnauten!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8211;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">** von wegen &#8222;hurra!&#8220; Ich kontrolliere gerade die Seiten einzeln online, und da sind nun einige nicht nachvollziehbare Layoutfehler drin. Sieht so aus als w\u00fcrde es morgen eine Weihnachtssitzung im Internetcaf\u00e9 geben&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auckland, 22.12.2010 Die AKKA liegt in Opua und wir haben unsere erste gr\u00f6\u00dfere Ausfahrt mit Mitsubishi &#8222;Grandi&#8220; Grandis hinter uns. 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