{"id":1725,"date":"2012-08-06T11:21:27","date_gmt":"2012-08-05T23:21:27","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=1725"},"modified":"2012-08-06T19:13:55","modified_gmt":"2012-08-06T07:13:55","slug":"fale-fale","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/","title":{"rendered":"Fale, Fale"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"mceTemp mceIEcenter\" style=\"text-align: justify;\">\n<dl id=\"attachment_1726\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 530px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1726\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/upolu-kakao\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kakao.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;COOLPIX S9100&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343993055&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Upolu Kakao\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kakao.jpg?fit=300%2C224&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kakao.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1726\" title=\"Upolu Kakao\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kakao.jpg?resize=520%2C390\" alt=\"Kakao an Sitis Gem\u00fcsestand\" width=\"520\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kakao.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kakao.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Speziell f\u00fcr das Atelier Cacao in Berlin: Kakao an Sitis Gem\u00fcsestand.<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">Apia, 4.8.2012<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Schnell, schnell! Ehe in Europa der Sonntag zu Ende geht&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bei mir ist ein bisschen die Blogunlust ausgebrochen, muss ich gestehen; noch dazu gibt es im TO-Forum eine d\u00e4mliche Diskussion dar\u00fcber, dass man sich &#8211; in anderem Zusammenhang &#8211; doch trauen solle, negative Reiseerfahrungen zu berichten.\u00a0 Was f\u00fcr ein Quatsch &#8211; wir erleben so selten Negatives, und wenn, dann ist es meistens auch nicht berichtenswert; wenn doch, dann erf\u00e4hrt man es hier.\u00a0 Was zu der Frage f\u00fchrt, was denn \u00fcberhaupt berichtenswert ist &#8211; und da f\u00e4llt mir derzeit wenig ein.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Also, Inselbericht.<br \/>\nErstens &#8211; auf der S\u00fcdseite von Upolu ist es k\u00fchler und Sonnenallergien, Hitzepickel etc. klingen schlagartig ab. Der fehlende Schwei\u00df macht&#8217;s. Jetzt sitzen wir wieder in der &#8222;Suppe&#8220;.<br \/>\nZweitens &#8211; Samoa gef\u00e4llt uns!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_1730\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1730\" data-attachment-id=\"1730\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/upolu-fale-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Fale1.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;COOLPIX S9100&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343834546&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;14.1&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.001&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Upolu Fale\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Fale1.jpg?fit=300%2C224&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Fale1.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1730\" title=\"Upolu Fale\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Fale1.jpg?resize=520%2C390\" alt=\"Brotfrucht, Kokos, Haus. Was braucht man mehr?\" width=\"520\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Fale1.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Fale1.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-1730\" class=\"wp-caption-text\">Brotfrucht, Kokos, ein Dach und eine leichte Brise. Was braucht man mehr?<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittwoch gab es f\u00fcr uns ein kleines Leihauto, das dann pl\u00f6tzlich zu einem ausgewachsenen 4-T\u00fcrer mit Allradantrieb heranwuchs; ich hatte es schon geahnt, die Verleiherdame hatte am Vortag zum Abschluss unserer Verhandlungen erschreckt von ihrem Tagebuch aufgeschaut&#8230; das Auto, das wir haben wollten gab es sicher nicht &#8211; und ein gr\u00f6\u00dferes war soeben als Ersatz versprochen worden. Wir hatten nichts dagegen und konnten starten, was nun \u00fcbergangslos zu den Banalit\u00e4ten des Inselguckerlebens f\u00fchrt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir haben konsequent alle Sehensw\u00fcrdigkeiten und &#8222;oh und ah&#8220;-Stellen ausgelassen. Im Osten der Insel endete unsere Fahrt, die sich an der einzigen verf\u00fcgbaren Stra\u00dfenkarte orientierte, in Saletele, einem Dorf, aus dem weiter nach Osten, auf die Landspitze hinaus, wohl ein &#8222;4WD only&#8220;-Weg f\u00fchren sollte, aber so sehr &#8222;4WD&#8220; war unser kleiner Wagen dann doch nicht.\u00a0 Da war wohl mehr der Landrover mit hoher Bodenfreiheit gemeint, aber das sollte auch das einzige Hindernis dieser Art bleiben. Lustige Begebenheit am Rande: nach der Umkehr halten wir nach ein paar Metern unter B\u00e4umen an, schnacken &#8211; so weit es halt geht &#8211; mit einer netten jungen Frau, und danach sagt das Auto nix mehr. Gar nichts.\u00a0 Elektrisch tot.\u00a0 Mir f\u00e4hrt gleich durchs Gehirn, dass\u00a0 es bessere Gelegenheiten auf dieser Fahrt gegeben h\u00e4tte, um sich ein freundliches Nachtquartier zu suchen, denn bis hierher Hilfe kommt&#8230; Saletele&#8230;<br \/>\nAber der ge\u00fcbte Blick unter die Motorhaube zeigt schon bald, dass Allradantrieb nicht alles sein kann: auf dem versuchsweisen Gerumpel bergauf hatte sich die Batterie\u00a0 auf die Wanderschaft gemacht. Die Kontakte baumelten nur noch ungef\u00e4hr dort, wo sie eigentlich Strom f\u00fchren sollten, und innerhalb Sekunden war der Schaden behoben. Batteriebefestigung?! War nich&#8216; &#8230; Blieb auch so, also: stille halten und weiter! Ganz suutsche \u00fcber den Asphalt. Nochmals vorbei an den Schulkindern, mit denen wir zuvor erz\u00e4hlt hatten, was ein merkw\u00fcrdiges Gef\u00fchl hinterlie\u00df, denn unser Reisef\u00fchrer* schiebt f\u00fcr die Berge der Samoa-Inseln eigens einen Absatz ein, der &#8222;Getting Stoned&#8220; hei\u00dft, und dies nicht, weil man sich mit irgendeiner sch\u00f6nen Droge bet\u00fcdeln soll, sondern weil man mit Steinen beschmissen werde &#8211; ein Jugendsport.\u00a0 Nix da. Im Gegenteil. Die Unterhaltung war so freundlich gewesen, dass wir eigentlich gern irgendetwas mit den Kindern geteilt h\u00e4tten, aber Bonbons hatten wir umsichtigerweise an Bord gelassen und an unserem Wasser, nahmen wir an, sind Kinder nicht so interessiert. (Plan f\u00fcr das n\u00e4chste Dorf: Banana-Brot kaufen. Ha. Denkste&#8230;\u00a0 B\u00e4ckereien gibt es hier nicht auf dieser Insel der Selbstversorger).<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_1732\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1732\" data-attachment-id=\"1732\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/upolu-kokosschwamm\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kokosschwamm.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon PowerShot A3100 IS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343866163&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;80&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.003125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Upolu Kokosschwamm\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kokosschwamm.jpg?fit=300%2C224&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kokosschwamm.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1732\" title=\"Upolu Kokosschwamm\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kokosschwamm.jpg?resize=520%2C390\" alt=\"Ganz wichtig! Mit diesem Fasergewirr macht man Kokosnusscreme!\" width=\"520\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kokosschwamm.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Kokosschwamm.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-1732\" class=\"wp-caption-text\">Die Antwort auf &quot;... was braucht man mehr?&quot; Ganz wichtig! Mit diesem Fasergewirr macht man Kokosnusscreme!<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">In Lalomano finden wir ein Nachtquartier &#8211; Tafua Beach Fales**. Litia Seni, gleich nebenan und hei\u00df empfohlen, hatte sich als belegt herausgestellt, die Beach Fales an diesem Strand sind sehr beliebte Ziele f\u00fcr winterfl\u00fcchtige Kiwis und Aussies sowie Europ\u00e4er auf &#8222;Samoa-Traumreise&#8220;.\u00a0 Strand, Schwimmgelegenheit vor der T\u00fcr, was will man mehr. Dass die Stra\u00dfe quasi am Fu\u00dfende der Matratze vorbeif\u00fchrt, st\u00f6rt in der Tat \u00fcberhaupt nicht, es gibt n\u00e4mlich keinen Verkehr.\u00a0 All das ist nicht unbedingt &#8222;billig&#8220; zu nennen, wir zahlen 90 Tala pro Person (= 30 Euro) und Tag, aber das beinhaltet Fr\u00fchst\u00fcck und Abendessen, und schon merken wir, dass wir mit Tafua eigentlich ein Schn\u00e4ppchen gemacht haben: an einem langen Tisch versammeln sich um 19 Uhr s\u00e4mtliche G\u00e4ste, vielleicht 20, 30 an der Zahl, und verdr\u00fccken\u00a0 wahre Wunder, die aus der kleinen K\u00fcche kommen, schmackhafte Curries, leckere Fischst\u00fcckchen in noch leckererer Sauce, Samosas, Fr\u00fchlingsrollen, Langusten&#8230;\u00a0 Sehr gut!\u00a0 Das Fr\u00fchst\u00fcck l\u00e4sst &#8211; Eier, Fr\u00fcchte, Brot &#8211; ebensowenig zu w\u00fcnschen \u00fcbrig, es bedenkt sogar die britisch erzogenen Esser: Porridge!\u00a0 Nur eine Aussiefrau mault ein bisschen: kein Vegemite.\u00a0 Brrr.\u00a0 Zwei N\u00e4chte verbringen wir dort, verd\u00f6deln den halben Tag mit Lesen, Meergucken (das haben wir ja sonst nicht &#8230;), quatschen mit den Einheimischen und den G\u00e4sten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_1733\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1733\" data-attachment-id=\"1733\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/uplou-beach-fales\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Beach-Fales.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;COOLPIX S9100&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343828869&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6.9&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0008&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Uplou Beach Fales\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Beach-Fales.jpg?fit=300%2C224&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Beach-Fales.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1733\" title=\"Uplou Beach Fales\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Beach-Fales.jpg?resize=520%2C390\" alt=\"Tafua Beach Fales\" width=\"520\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Beach-Fales.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Beach-Fales.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-1733\" class=\"wp-caption-text\">Tafua Beach Fales<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir machen Ausfl\u00fcge in die Umgebung. Ein Surfresort liegt am Weg, wo wir uns eine gek\u00fchlte Kokosnuss g\u00f6nnen und mal nebenbei nach dem Preis fragen. That&#8217;s stiff, k\u00f6nnte man sagen: 290 pro Tag und (h\u00fcbschem) Doppelh\u00e4uschen. Aussie-Dollar, wohlgemerkt. Surfer-Bootsfahrten zu den Brechern gehen extra&#8230;\u00a0 Umso mehr k\u00f6nnen wir die R\u00fcckkehr nach Tafua genie\u00dfen und auch leichten Herzens \u00fcber Sammelklo und Hundegebell hinwegsehen.\u00a0 Was lag noch am Wege?! Viel Tsunami-Schaden aus dem September 2009 (inklusive eines neu errichteten Tsunami-Fluchtweges die Steilkante hoch, gleich hinter der Fale-Anlage).\u00a0 100 Samoaner, vornehmlich hier in Lalomano, haben ihr Leben verloren &#8211; wir hatten die Spuren ja schon voriges Jahr in Niuatoputapu erleben m\u00fcssen. Sodann: der Mittagsschlaf haltende Automechaniker. Schweine unter Brotfruchtb\u00e4umen. Der eine oder andere Wasserfall. Viele S\u00fc\u00dfwasserbecken, gespeist von den ausreichend beregneten Bergen, in denen gewaschen und gebadet wird, was wieder zum Plausch einl\u00e4dt und zum gegenseitigen Gucken und Kichern, besonders bei den Jugendlichen. W\u00e4hrend mit den anderen Kindern die Unterhaltung eher zu einer Schul\u00fcbung ger\u00e4t &#8222;What is your name? Do you have kids?\u00a0 Where are you from?&#8220; und so fort, pr\u00e4sentiert ein M\u00e4dchen einen bemerkenswert amerikanischen Akzent und auch einen umfangreichen Wortschatz; aber nein, sie war noch nicht weg aus Samoa &#8222;&#8230; wir sprechen zu Hause oft ein bisschen Englisch&#8220;. Mit den Exil-Samoanern aus den USA, ganz klar.\u00a0 Die Verbindung in die USA ist ja so weit nicht abgelegen: 35 sm weiter \u00f6stlich liegt die Insel Tutuila, die, als die westlichen Inseln an Deutschland fielen, das war 1899, den Amerikanern zugesprochen wurde und fortan &#8222;American Samoa&#8220; hei\u00dft. Segelfreunde hatten schon berichtet: amerikanisiert bis an die (gerichteten) Z\u00e4hne, \u00fcberf\u00fcttert und damit ein Eldorado an &#8222;samoanischer&#8220; K\u00f6rperf\u00fclle, schmutziges Wasser, eine Tunfischkonservenfabrik mit Geruchsbegleitung. Ein &#8222;paradiesisches&#8220; Fleckchen Erde&#8230; Beim Abendessen sitzt uns eine amerikanische Juristin gegen\u00fcber, die f\u00fcr 2 Jahre die US-Justiz\u00a0 in Pago-Pago *** vertritt, und berichtet vom Verh\u00e4ltnis zwischen Samoanern und nicht-polynesischen US-Amerikanern. Die meisten ihrer F\u00e4lle beziehen sich auf Besitztumsangelegenheiten: Auf Tutuila, wie auch auf den anderen samoanischen Inseln, ist Land zum gr\u00f6\u00dften Teil noch im Besitz der Dorfgemeinschaften. Der Chief, genannt matai, reguliert s\u00e4mtliche Dorfangelegenheiten, im Endeffekt reguliert er auch die Wohnrechte. Eine polynesische Tradition, die wir schon aus Franz\u00f6sisch Polynesien kannten, wird hier wieder \u00e4u\u00dferst augenf\u00e4llig: es ist die Sitte, die Familienmitglieder auf dem Grundst\u00fcck, quasi vor der Haust\u00fcr zu beerdigen (wundersch\u00f6n und wundersam&#8230; vom Schlicht-Grab bis zur schicken, buntverglasten Sarg-Vitrine!). Liz h\u00e4lt das f\u00fcr einen Trick, die Wohnrechtanspr\u00fcche zu zementieren. Man k\u00f6nnte sagen: was dem einen ein Handtuch auf dem Strandliegestuhl ist, ist dem Samoaner die Oma vor der T\u00fcr. Ein Platzhalter.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_1734\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1734\" data-attachment-id=\"1734\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/upolu-beach-fale-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Beach-Fale-2.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,390\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;COOLPIX S9100&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343918872&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5.1&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.01&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Upolu Beach Fale 2\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Beach-Fale-2.jpg?fit=300%2C224&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Beach-Fale-2.jpg?fit=520%2C390&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1734\" title=\"Upolu Beach Fale 2\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Beach-Fale-2.jpg?resize=520%2C390\" alt=\"Der Eigner auf der Erbse. Beach Fale in Virgin Cove\" width=\"520\" height=\"390\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Beach-Fale-2.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Beach-Fale-2.jpg?resize=300%2C224&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-1734\" class=\"wp-caption-text\">Der Eigner auf der Erbse. Beach Fale in Virgin Cove<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein paar Ecken weiter. Wir mieten uns nochmals f\u00fcr eine Nacht in einem Beach Fale ein, idyllisch gelegen, erreichbar \u00fcber einen langen Sandweg am Meer entlang. Die Idylle &#8211; die Fales liegen weiter auseinander, unter Mangroven &#8211; bezahlen wir dann auch gleich mit einem doppelten Preis, denn hier ist das (mittelpr\u00e4chtige) Abendessen nicht inklusive und das Fr\u00fchst\u00fcck eher bescheiden. Virgin Cove Beach Resort nennt sich das Ganze. Lohnend f\u00fcr den Urlaubsuchenden, der sich ein paar Tage am Strand, in seinem Beach Fale oder bei kleinen Cocktails vergn\u00fcgen will (ui, &#8222;Blue Sky&#8220; hatte ordentlich Drehzahl, nix f\u00fcr AKKAnauten-Wassertrinker), aber f\u00fcr uns eher abgelegen, so leicht kommt man \u00fcber die Hoppelstrecke nicht wieder raus, also ist man ein bisschen festgenagelt. \u00dcbrigens war dies der einzige Platz, an dem wir vom Matai um eine Durchfahrtgeb\u00fchr gebeten wurden &#8211; 5 Tala f\u00fcr&#8217;s Auto.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_1735\" style=\"width: 530px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-1735\" data-attachment-id=\"1735\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/upolu-siti\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Siti.jpg?fit=520%2C376&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,376\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;COOLPIX S9100&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343992424&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;200&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Upolu Siti\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Siti.jpg?fit=300%2C216&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Siti.jpg?fit=520%2C376&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1735\" title=\"Upolu Siti\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Siti.jpg?resize=520%2C376\" alt=\"Mit Siti schnacken \u00fcber Tarozubereitung\" width=\"520\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Siti.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Siti.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><p id=\"caption-attachment-1735\" class=\"wp-caption-text\">Mit Siti schnacken \u00fcber Tarozubereitung<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was wieder zur T\u00e4tigkeit der Matais \u00fcberleitet. Siti (&#8222;Felicity&#8220;), die B\u00e4uerin an der Kreuzung nach Alesia, erkl\u00e4rt uns die Welt der Samoaner: der Matai sagt, was gemacht wird, die jungen M\u00e4nner ohne Titel sorgen f\u00fcr die Durchf\u00fchrung. Und das scheint zu funktionieren, zumindest legt das die Optik nahe. Jedes Dorf achtet peinlich auf adrettes \u00c4u\u00dferes. Besen sind in ganz Samoa ein wichtiges Instrument und werden flei\u00dfig genutzt. Die G\u00e4rten gepflegt und mit Zierpflanzen geschm\u00fcckt, M\u00fcll fliegt so gut wie nicht herum (da staunt der Tongareisende&#8230;), selbst die Pfandflaschen werden ordentlich in Pyramiden am Stra\u00dfenrand gestapelt, wenn der Flaschen-Tauschtag naht. Allerdings haben die Matais auch das Sagen \u00fcber die Kirchen, die Sonntagssitten und viele andere Alltagsdinge &#8211; da wird&#8217;s dann unter Umst\u00e4nden ein bisschen &#8222;enger&#8220; im Samoadorf. Die Kirchen, sagt Werner, der hier seit vielen Jahren lebt, sind sehr machvoll, so machtvoll wie in Tonga. Ein kleines Gegengewicht bilden neuerdings die charismatischen Freikirchen, die Zulauf bekommen: man muss n\u00e4mlich nicht so viel Geld mitbringen und hat auch als nicht-Chief etwas zu sagen. \u00dcbrigens berichtet Werner, dass es eine R\u00fcckkehr-Bewegung nach Samoa gibt: Exil-Samoaner haben es in der westlichen Welt nicht immer einfach, Ressentiments bis Rassismus ist \u00fcberall, das sehen wir ja auch in Kiwi-Land. Dagegen lebt es sich in einer samoanischen Dorfgemeinde dann doch ganz kommod: das Essen w\u00e4chst einem, auch wenn es manchmal nicht gar so vielf\u00e4ltig ist, einfach zu &#8211; Banane und Kokosnuss ist immer da.\u00a0 Kleidung?! Der Bedarf ist gering: ein Lavalava und ein Shirt oder Oberteil reicht. Wasser?! Kein Problem. Die H\u00e4user sind schlicht und offen, aber luftig.\u00a0 Leben in Samoa?! Macht Sinn.\u00a0 Wenn da nur nicht die Verlockungen der modernen Welt w\u00e4ren, und wir sehen viele offene Fales mit dem Flachbildschirm in der Ecke. F\u00fcr die Stromversorgung muss man dann doch den einen oder anderen Tala verdienen, selbst wenn der Schirm selbst vom &#8222;Onkel aus Amerika&#8220; finanziert wurde. Vom allgegenw\u00e4rtigen Mobiltelefon nat\u00fcrlich zu schweigen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"mceTemp mceIEcenter\" style=\"text-align: justify;\">\n<dl id=\"attachment_1728\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 530px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1728\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/uplou-flaschen\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Flaschen.jpg?fit=520%2C377&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,377\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon PowerShot A3100 IS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1343936687&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;80&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0015625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Uplou Flaschen\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Flaschen.jpg?fit=300%2C217&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Flaschen.jpg?fit=520%2C377&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1728\" title=\"Uplou Flaschen\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Flaschen.jpg?resize=520%2C377\" alt=\"Pfandflaschen am Stra\u00dfenrand\" width=\"520\" height=\"377\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Flaschen.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Uplou-Flaschen.jpg?resize=300%2C217&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Pfandflaschen am Stra\u00dfenrand<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wie man Geld verdient, zeigt uns Siti &#8211; die ist zwar kein &#8222;Onkel aus Amerika&#8220;, mehr eine &#8222;Tante aus Brisbane&#8220;. Nach 15 Jahren in OZ ist sie zur\u00fcck, und nun ist sie B\u00e4uerin, mit einem wundersch\u00f6nen Marktstand. Gesch\u00e4ftst\u00fcchtig (und f\u00fcr die Mittagszeit unsamoanisch wach) ist sie und lustig und erkl\u00e4rt uns nicht nur die Welt, sondern auch Gem\u00fcsezubereitungen und ihre sch\u00f6nen Samao-Kakaokapseln.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">\n<div class=\"mceTemp mceIEcenter\" style=\"text-align: justify;\">\n<dl id=\"attachment_1727\" class=\"wp-caption aligncenter\" style=\"width: 530px;\">\n<dt class=\"wp-caption-dt\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"1727\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/08\/06\/fale-fale\/upolu-besen\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Besen.jpg?fit=520%2C376&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"520,376\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.7&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon PowerShot A3100 IS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1344022710&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;6.2&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;160&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Upolu Besen\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Besen.jpg?fit=300%2C216&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Besen.jpg?fit=520%2C376&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-1727\" title=\"Upolu Besen\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Besen.jpg?resize=520%2C376\" alt=\"Sonderangebot - Samoas zentraler Haushaltsgegenstand\" width=\"520\" height=\"376\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Besen.jpg?w=520&amp;ssl=1 520w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Upolu-Besen.jpg?resize=300%2C216&amp;ssl=1 300w\" sizes=\"(max-width: 520px) 100vw, 520px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/dt>\n<dd class=\"wp-caption-dd\">Sonderangebot &#8211; Samoas zentraler Haushaltsgegenstand<\/dd>\n<\/dl>\n<\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Genug geplaudert.\u00a0 Jetzt ist mal wieder Apia dran &#8211; und Ende der Woche geht es weiter nach Savaii. Das &#8222;richtige&#8220; Samoa.<br \/>\nBis dann!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;<br \/>\n*Moon, South Pacific<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">**\u00a0 &#8222;fale&#8220; &#8211; so oder \u00e4hnlich in fast allen polynesischen Sprachen &#8222;das Haus&#8220;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">*** polynesisch f\u00fcr Anf\u00e4nger, n\u00e4chstes Kapitel:<br \/>\nPago-Pago. Gesprochen &#8222;pango pango&#8220; . Wie eben Vuda nicht Vuda, sondern Vunda ist, Nadi ist Nandi, und wir alle sind ein bisschen, wie ich es immer schreibe &#8222;palangi&#8220;. Das ist der Wei\u00dfe, phonetisch geschrieben, denn die Orthographie h\u00e4tte gern &#8222;palagi&#8220;.\u00a0 Nur wenn ein &#8222;b&#8220; auftaucht, dann schiebt man davor ein &#8222;m&#8220; ein. Got it?!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Speziell f\u00fcr das Atelier Cacao in Berlin: Kakao an Sitis Gem\u00fcsestand. Apia, 4.8.2012 Schnell, schnell! 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