{"id":1892,"date":"2012-10-09T20:10:55","date_gmt":"2012-10-09T07:10:55","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=1892"},"modified":"2012-10-11T11:05:07","modified_gmt":"2012-10-10T22:05:07","slug":"zwei-flaschen-ein-scherz-und-ein-dugong","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2012\/10\/09\/zwei-flaschen-ein-scherz-und-ein-dugong\/","title":{"rendered":"2 Flaschen, 1 Scherz und 1 Dugong"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Matagi, 9.10.2012<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Leben hat immer Scherze bereit. Unser letzter war gestern, und die Flaschen aus dem Titel sind wir&#8230;<br \/>\nWegen angek\u00fcndigten (aber im Endeffekt nicht eintreffenden) Windes hatten wir uns am Freitag in die n\u00e4chstgelegene Bay an der Westk\u00fcste verholt und der Sonnabend, der verregnete, brachte eine Fahrt nach Somosomo, im Teil-Taxi (da kostet es dann nur 6 $, sehr nett, und gleich mit Familienanschluss).\u00a0 Wir brauchten Geld, und ATMs* gibt es nicht gerade h\u00e4ufig auf Taveuni, genauer gesagt nur einen, in Somosomo, Ortsteil Nagara &#8211; da wo man auch Gem\u00fcse und Obst an der Stra\u00dfe kaufen kann.\u00a0 Am Automaten steht schon eine Fiji-Dame, steckt ihre BSP-Bankkarte hinein, tippt die PIN ein und&#8230; jepp! Geld!\u00a0 Das berechtigt zu den sch\u00f6nsten Hoffnungen.\u00a0 Nun denn, DKB-VISA-Card gez\u00fcckt, PIN eingeben, Geldauszahlung w\u00e4hlen und&#8230; Blue Screen (eher ein Grey Screen mit einem unverst\u00e4ndlichen Prompt am oberen Bildrand).\u00a0 Hm. N\u00e4chste Karte &#8211; gleiches Ergebnis. Kein Geld!** Nu&#8216; wird&#8217;s knapp mit der Kohle \u00fcber&#8217;s Wochenende. Auf dem regenfeuchten Weg zum MH-Supermarkt klettern ein paar Kinder f\u00fcr uns in einen riesenhaften Mangobaum \u00fcber dem Fluss und holen uns eine T\u00fcte Fr\u00fcchte herunter, die wir &#8211; wahrscheinlich f\u00fcrstlich &#8211; mit einem Dollar bezahlen.\u00a0 Die MH-Auswahl ist taveunim\u00e4\u00dfig prima, wie wir finden; Frischfleisch nicht so dolle, aber sonst ist fast alles da.\u00a0 Nur der gro\u00df angek\u00fcndigte &#8222;Food Court&#8220; ist schon um 12 Uhr bis auf eine Schale br\u00e4unliches Dhal abgefressen.\u00a0 Taxi &#8211; diesmal ungeteilt, daher 14 Dollar &#8211;\u00a0 zum Coconut Grove, einem niedlichen Resort in Matei, dem Ort vor dem wir die letzten Tage gelegen hatten, und die wundervolle Fruchts\u00e4fte und Salate bieten.\u00a0 Im Vorbeifliegen f\u00e4llt uns das nahe am Ankerplatz gelegene Restaurant &#8222;Tramonto&#8220; auf, Plan\u00e4nderung. Stopp!\u00a0 Sehr nette junge Frauen, die das kleine Restaurant betreiben, und wir haben AKKA-Blick. So romantic!\u00a0 Und so lecker, dass wir, nun wirklich aller Fijidollars ledig, verabreden am Folgetag mit US-Dollars wiederkommen zu d\u00fcrfen. Zum Sackenlassen von Stir Fry und Fish&amp;Chips unternehmen wir ein paar Schritte &#8211; und landen, diese K\u00fcste ist ein (sehr ruhiger) Touristen-Strip, bei Taveuni Ocean Sports. Ein PADI-Tauchzentrum, und eingedenk meiner vagen Pl\u00e4ne ein &#8222;gef\u00e4hrlicher&#8220; Stopp. Palaver, palaver &#8211; o.k., wir denken \u00fcber das Angebot nach und kommen morgen wieder.\u00a0 Nun ist die Saat endg\u00fcltig ges\u00e4t, denn TOS wurde von einigen Seglern gelobt, die Besitzerin Julie sei ein toller Dive Guide etc&#8230;<br \/>\nUnd wirklich, nach dem Sonntagsspaziergang (hm, ja, das Restaurant Tramonto hatte zwar offen, alle Besch\u00e4ftigten waren auch versammelt, aber ohne die Frau mit dem Schl\u00fcssel wird das nix mit der Bewirtung&#8230;) machen wir es fix:\u00a0 das Wetter stimmt einigerma\u00dfen, und wenn wir tauchen wollen, dann hier in der &#8222;Welthauptstadt der Weichkorallen&#8220;.\u00a0 Wir hinterlassen, dass wir bis auf die Tauchg\u00e4nge zum Erwerb des Brevets keinerlei Erfahrung haben. &#8222;&#8230; ja, nat\u00fcrlich, Ihr habt keine Erfahrung, da richten wir uns drauf kein, keine gro\u00dfen Tiefen etc.pp.&#8220;<br \/>\nWir hoffen auf das Beste, und freuen uns auf einen Softtauchgang zu weichen Korallen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Montag, 07:45.\u00a0 Sosi (George auf Fidjianisch) ist wieder da, hei\u00dft uns freundlich willkommen &#8211; und kurz drauf rollen wir mit Julie Richtung Somosomo.\u00a0 Nach einem Small Talk \u00fcber gutes Essen frage ich, was mir die ganze Zeit auf den N\u00e4geln brennt:\u00a0 &#8222;&#8230; you heard that we are unexperienced divers?!&#8220;\u00a0 N\u00f6, sagt Julie, wieso unerfahren? Aber ehe wir es ganz erkl\u00e4ren k\u00f6nnen, sind wir auch schon da, Nadja, unser Tauchguide nimmt uns Empfang &#8211; &#8222;&#8230; lasst uns mal den Papierkram erledigen!&#8220;\u00a0 Das haben wir doch schon, gestern, hat Sosi das nicht weitergegeben? Sag mal, wei\u00dft Du etwa auch nicht, dass wir v\u00f6llig unerfahren&#8230;?!\u00a0 Oops?! Nein.\u00a0 Aber macht nichts, das kriegen wir schon hin. Sie pr\u00fcft unsere Tauchausweise &#8211; &#8222;&#8230; und der letzte Tauchgang!?&#8220;\u00a0 Oh, Mann &#8211; jahhaaa, zum Zeitpunkt der Pr\u00fcfung, 2007.\u00a0 Leichtes Augenbrauenheben auf der Gegenseite.<br \/>\nAber dann r\u00fcckt auch Barbara an, unsere Mittaucherin &#8211; mir schwant schon was: Barbara ist eine geradezu fanatische Taucherin im PADI Scuba Dive Master-Rang und \u00b4absolviert heute die letzten beiden Tauchg\u00e4nge ihres Urlaubs. Mit uns zwei Flaschen&#8230;\u00a0 da hat sie ja richtig Gl\u00fcck gehabt.<br \/>\nIch komme mir vor wie beim Gang auf&#8217;s Schafott, als wir zum Boot traben. Das Diveboot hat all unsere Sachen bereit, wir kleiden uns an, Nadja, die wirklich sehr freundlich und kompetent ist, brieft uns, mittlerweile hat sie unsere Erfahrungsl\u00fccken verinnerlicht.\u00a0 Mittlere Tauchtiefe 15-20 m und bitte rasch abtauchen, wir haben hier viel Str\u00f6mung. Sie guckt mich an: &#8222;&#8230; Du siehst besorgt aus?!&#8220;\u00a0 Ja, bin ich &#8211; das ist schlie\u00dflich das erste Mal seit 5 Jahren. 15 bis 20 m. Wir \u00fcberlegen noch kurz, ob wir was ummodeln sollen, aber dann sitze ich schon auf der Backbordseite, halte die Brille und den Lungenautomaten fest, auf &#8222;3&#8220; soll ich abkippen. &#8222;&#8230; one, two&#8230; splash!&#8220;.\u00a0 Der Fr\u00fchstart ist nur ein Sch\u00f6nheitsfehler. Ich gebe mein o.k.-Zeichen und d\u00fcmpele an der Oberfl\u00e4che, das Tarierjacket wohl gef\u00fcllt.\u00a0 Dann kommt Andreas mit Barbara, alles o.k. &#8211; und das Zeichen: &#8222;Abw\u00e4rts!&#8220;\u00a0 Gesagt, getaucht. Nun folgt der Scherz&#8230; Die Somosomo Strait hat volle Str\u00f6mung, daher ist das Wasser voller leckerer Korallennahrung,\u00a0 und man sieht zwar ganz gut, aber nicht besonders. Ich tauche ab, getreu dem Motto &#8222;rasch&#8220;. Hinter mir irgendwelche Flossen, yeah!, auf geht&#8217;s, oder besser: ab geht&#8217;s. Ruhig atmen, nicht die Luft anhalten, immer sch\u00f6n blubbern und steter Druckausgleich &#8211; jaa, gut so, Frau Fuchs, Konzentration, wozu haben wir uns am Vorabend noch einmal die ganze PADI-CD angetan. Geht doch! Nach einer Weile kommt der Boden in Sicht &#8211; prima, da hat frau was zum Orientieren. Ich schaue nach oben:\u00a0 ganz sch\u00f6n allein hier&#8230; Hm, mir geht&#8217;s gut, und die anderen werden schon kommen. Ich tariere ein bisschen rum mit der Weste, der Fuchs-Stein schwebt nicht gerade \u00fcber dem Korallensand.\u00a0 Ah, ja, jetzt hebt sie sich leicht und senkt sich beim Austamen. Ich klopfe mir selbst auf die Schulter. Flossen erscheinen im Augenwinkel: der Rest der Truppe. Jemand tippt mir auf den Arm und deutet auf meinen Computer: guck mal&#8230; 22,5 m! Ich sehe die andere Taucherin deuten &#8211; deine Leute sind da oben! Also, der Stein war wohl ein bisschen weit gesunken &#8211; nicht zu schnell, aber ungeplant. Barbara hatte mich, die ich in voller Konzentration auf den Tauchvorgang die Umwelt v\u00f6llig vergessen hatte,\u00a0 im Auge behalten, aber es war Julie, die mit einer anderen Gruppe an der gleichen Stelle abtauchte, die mich auf den R\u00fcckweg nach oben schickte. Ich hole Barbara ein, wir tauchen weiter und weiter auf &#8211; wo waren blo\u00df Eigner und Nadja, the Dive Guide?!\u00a0 Na, die beiden strampeln an der Oberfl\u00e4che. Ich, die ewige Floaterin (Andreas&#8216; Standardspruch beim Schnorcheln: &#8222;Wie machst Du das? Ich gehe immer unter!&#8220;)\u00a0 tauche ab wie nix, und der, der ewig untergeht, vermag keine 2 m abzutauchen.\u00a0 Kleines Palaver an der Oberfl\u00e4che &#8211; wir wechseln das Revier, und Andreas, der Frostbeutel im dicken Tauchanzug, kriegt mehr Bleiballast.<br \/>\nDie erste Flasche f\u00fcr die beiden Flaschen wird dann in moderaten Tiefen so um die 12-14 m geleert &#8211; davon bekomme ich so gut wie nichts mit, so sehr bin ich auf &#8222;Tauchen, Tarieren, Atmen&#8220; konzentriert.\u00a0 Ich merke nicht mal, wenn ich zur\u00fcckfalle, ein, zweimal muss Nadja mich einsammeln oder auch wieder hinab&#8220;komplimentieren&#8220;, mit Armeskraft.\u00a0 Aber erleuchtend war es schon: Flache Tauchtiefen sind viel schwerer auszutarieren als die tiefen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nach der ersten Flasche kommt eine Pause, ich bin schon ein bisschen m\u00fcde. Soll ich \u00fcberhaupt noch mal?!\u00a0 Aber die Stunde Unterbrechung geht mit hei\u00dfem Tee dahin, mit Fischbuch-Gucken, Tauchtheorie von Nadja, Schokokuchenh\u00e4ppchen und Papayast\u00fccken. Und schon sitze ich wieder auf der Kante, neue Flasche, neues Gl\u00fcck, Du Flasche&#8230;\u00a0 Splash p\u00fcnktlich auf drei, abw\u00e4rts geht es zum &#8222;Ledge&#8220; einem sch\u00f6nen, alten Seamount, mit vielen Korallen bewachsen und m\u00e4chtigen \u00dcberh\u00e4ngen.\u00a0 15 m &#8211; das scheint eine gute Tiefe zu sein. Wir drehen unseren Kreis, bewundern den besonders h\u00fcbschen Fiji-Nemo, der sich dunkel-orangefarben und mit einem Streifen in den rieseigen Seeanemonen versteckt.\u00a0 Nadja fragt gelegentlich den Flaschendruck ab und zeigt mir niedlichste kleine Nacktschnecken, kleine Porzellanfleckchen in wei\u00df mit blauen Zipfeln drauf.\u00a0 Die Nase an die wunderbaren Federseesterne halten, oder dem sch\u00f6nen, petrol-roten Papageienfisch folgen, der unger\u00fchrt vor mir her tr\u00f6delt. Alles friedlich, alles &#8222;normal&#8220;, und die Tauchzeit vergeht wie im Flug.\u00a0 Ein bisschen Kampf mit der 5 m-Tiefe beim Auftauchen, aber da wei\u00df ich ja nun Bescheid: meine Jacke ist leer, also muss ich mich aktiv bem\u00fchen, nicht aufzutauchen &#8211; anstrengend. Und dann: schon vorbei.<br \/>\nDie weichen Knie stellen sich erst sp\u00e4ter ein &#8211; um es genau zu sagen: zur\u00fcck auf der AKKA bin ich absolut platt.<br \/>\nIch hab nicht mal mehr Zeit und Lust, Ausschau nach unserem Besuch vom Vortag zu halten. Da kam n\u00e4mlich eine Art Koprasack vorbeigeschwommen. Dick und ohne Flossen, ohne Fluken, daf\u00fcr mit einer gummeligen Nase und br\u00e4unlich in der Farbe. Ich hatte Nadja das beschrieben, denn wir hatten einen Verdacht, und sie sagt prompt: &#8222;&#8230; hab&#8216; noch nicht geh\u00f6rt, dass die hier heimisch sind, aber das kann nur ein Dugong gewesen sein!&#8220;\u00a0 Genau &#8211; hatten wir auch gedacht. Eine verirrte Seekuh oder ein Seebulle, vielleicht aus Vanuatu. Und keiner au\u00dfer uns beiden Flaschen hat&#8217;s gesehen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<br \/>\n* Automatic Teller Machine, der Geldautomat<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">** PS: das R\u00e4tsel des Automaten wurde am Montag nach unserem Tauchgang gel\u00f6st.\u00a0 Nachdem wir uns f\u00fcr eine Weile in die (lange!) Schlange der Bankkunden eingereiht hatten, kam einer der Angestellten und bediente die Maschine von hinten, aus dem Bankraum heraus, was f\u00fcr uns das Zeichen war, dass man auf die Fehlleistung hinweisen k\u00f6nnte.\u00a0 Und nach wenigen Sekunden hatten wir unser Geld in der Hand. H\u00e4tten wir auch selbst drauf kommen k\u00f6nnen: es gibt zwar diesen informationsfreien grey screen, aber man muss einfach den am meisten abgegrabbelten Knopf dr\u00fccken, um im nicht sichtbaren Menu weiterzur\u00fccken.\u00a0 Mal wieder ein Rezept f\u00fcr&#8217;s Leben!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Matagi, 9.10.2012 Das Leben hat immer Scherze bereit. 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