{"id":2017,"date":"2013-02-22T19:05:30","date_gmt":"2013-02-22T06:05:30","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=2017"},"modified":"2013-02-22T19:15:44","modified_gmt":"2013-02-22T06:15:44","slug":"zuruck","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2013\/02\/22\/zuruck\/","title":{"rendered":"Zur\u00fcck!"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Opua, 22.2.2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Der Gro\u00dfneffe vorgestern, sein Gro\u00dfvater morgen &#8211; Geburtstagsphase in unserer Familie!\u00a0 Herzlichen Gl\u00fcckwunsch in alle Richtungen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sind wieder da, webserver- und mailm\u00e4\u00dfig.\u00a0 Was lange w\u00e4hrt machte in dieser Woche ein bisschen &#8230; Wut?!\u00a0 Nee, Unmut.\u00a0 Wenn man allmorgendlich ins Internet geht und das Mailprgrogramm einem anbietet, 425 Mails herunterzuladen (und dabei war die Inbox leer!), das hat schon was Aufminterndes.\u00a0 4 x 425 macht 1700 Mails, die ohnehin schon angekommen waren, im Dezember n\u00e4mlich.<br \/>\nBei so etwas nimmt dann meine Unruhe gewaltig zu, und sofern der Server \u00fcberhaupt zu erreichen war, wurden Sicherungskopien gemacht und M\u00f6glichkeiten gesucht, die (vorhandenen!) Sicherungskopien wieder einzubauen und ein Duplikat anzufertigen, mit dem man auch im Zweifelsfall ganz &#8222;umziehen&#8220; k\u00f6nnte. Vor allem die nicht-Erreichbarkeit \u00fcber Mail ist \u00e4rgerlich in so einem Fall.\u00a0 Nun l\u00e4uft er wieder, der Server.\u00a0 Toi,toi, toi&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Hier an Bord ist noch ein bisschen Hektik, das \u00dcbliche, bevor man zu einer Landreise aufbricht &#8211; aber mit AKKA sind wir auf dem Laufenden. Wir haben eine sch\u00f6ne, neue, feste Reling bekommen, die Badeleiter ist repariert, all die kleinen und gro\u00dfen SAchen. Mark, der Schwei\u00dfer war ein ganz netter, das macht das Arbeiten immer sehr angenehm. Andreas wuselt noch mit Batterien herum &#8211; unsere Bugbatterien und ie Starterbatterie, alle vom Typ &#8222;Spiralbatterien&#8220;, werden ersetzt. Witzige Geschichte am Rande &#8211; der Batterietyp war nicht so einfach zu finden in Neuseeland, und wir haben manches St\u00fcndchen damit zugebracht, Quellen hier und in Europa zu eruieren und dann noch die deutschen Transportunternehmen zu \u00fcberzeugen versucht, dass dieser Batterietyp kein Gefahrengut w\u00e4re&#8230; Schwierig. Aber nun sind welche aus Neuseeland da, im zweiten Anlauf dann auch nicht halbtote.\u00a0 Die erste Lieferung war schon an Bord und auf dem Weg an ihren Bestimmungsort in der Bugspitze, als der schlaue Eigner mal &#8222;sicherheitshalber&#8220; die Spannung pr\u00fcfen wollte.\u00a0 12,1 Volt&#8230; Das &#8222;geht ja gar nicht&#8220; &#8211; und Rob, der s\u00fcdafrikanische Elekrtikh\u00e4ndler hier um die Ecke, platzierte gleich eine Beschwerde beim Lieferanten.\u00a0 Vorsicht ist also stets geboten.\u00a0 Aber die neuen sind mit 12,8 und 12,9 Volt prima, und wa\u00e4hrend ich hier schreibe (und im Hintergrund Google Earth neu lade, f\u00fcr Autralien) bastelt das Eignerlein im Vorschiff rum. Wird auch Zeit, dass dort die Klappen zugehen, denn was auf die Klappen geh\u00f6rt flegelt im Salon rum und was im Salon flegeln sollte, flegelt im Cockpit\u00a0 &#8211; wie das bei &#8222;boatyard&#8220;-Aufenthalten so \u00fcblich ist.\u00a0 Heute haben wir noch ein bisschen Pinselarbeiten in Auftrag gegeben, die wir nun selbst nicht mehr geschafft haben, so ein typisches &#8222;ach, das machen wir in Tonga&#8220;-Vorhaben. Verschoben auf Samoa, Wallis, Fiji &#8230;\u00a0 Und nun macht&#8217;s der Warren von Ashby&#8217;s Boatyard, w\u00e4hrend wir in Australien sind.<br \/>\nSonst noch wichtige Neuigkeiten?! Der Kloschlauch ist drin, hatte ich das beim verschwunden Beitrag gesagt?\u00a0 Ein m\u00fchsames Gesch\u00e4ft, die extrem stramm sitzenden neuen Schl\u00e4uche zu montieren.\u00a0 Chad, der Ober-Maler, hatte allerdings unsere Pumpengeh\u00e4use gesandstrahlt und neu lackiert, so dass die fertige Installation jetzt in neuem Glanz strahlt, viel zu schade um das Klo zu benutzen &#8211; wir bleiben beim Plastikeimerchen! Naja, so lange wir an Land stehen jedenfalls.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">So langsam werden auch die Gedanken konkret, wo die Reise n\u00e4chstes Jahr hingehen <em>k\u00f6nnte<\/em> &#8211; wir haben n\u00e4mlich Holzbauwerften in Thailand herausgesucht, unsere Fu\u00dfreling h\u00e4tte entweder hier eine teuere &#8222;Erfrischung&#8220; gebraucht, nicht nur teuer, sondern auch ohne die Garantie, dass die Materialdicke noch sehr lange reicht. Oder sie m\u00fcsste dann demnn\u00e4chst mal erneuert werden &#8211;\u00a0 eine der wenigen Sachen, die wir anno 2004 in Arnis nicht haben machen lassen.\u00a0 Also: Projekt: Fu\u00dfreling aus S\u00fcdostasien l\u00e4uft!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Gerade kommt der Basteleigner ein wenig erschlagen ins Cockpit gewankt.\u00a0 Alles prima mit den Batterien &#8211; nur &#8230;\u00a0 die neuen Batterien sind ma\u00dflich ein kleines bisschen abweichend von den alten, und zwar genau so, dass der Ratschengurt, der sie in Position h\u00e4lt, mit den Kontakten kollidiert. Alles ausbauen, Bodenplatte raus, Halterung abschrauben, neues Gurtband n\u00e4hen.<br \/>\nSo ist das Leben auf einem Segelboot. An Land.\u00a0 Weitermachen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis bald!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Opua, 22.2.2013 Der Gro\u00dfneffe vorgestern, sein Gro\u00dfvater morgen &#8211; Geburtstagsphase in unserer Familie!\u00a0 Herzlichen Gl\u00fcckwunsch in alle Richtungen! 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