{"id":2020,"date":"2013-02-28T11:21:56","date_gmt":"2013-02-27T22:21:56","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=2020"},"modified":"2013-02-28T11:27:43","modified_gmt":"2013-02-27T22:27:43","slug":"der-fuhrerschein","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2013\/02\/28\/der-fuhrerschein\/","title":{"rendered":"Der F\u00fchrerschein"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Auckland, 28.2.2013<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir sitzen auf den Stufen des Greenlane Motor Inn und warten auf das Airport Shuttle.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Klitzekleine Beschleunigung der Dinge heute fr\u00fch: p\u00fcnktlich in der Morgend\u00e4mmerung des Abflugtages fiel uns beiden synchron ein, dass wir bei all unseren gesch\u00e4ftigen bis dr\u00f6mligen G\u00e4ngen durch Auckland vergessen haben, die beglaubigte \u00dcbersetzung unserer F\u00fchrerscheine abzuholen.\u00a0 Huh! Also nochmals &#8211; das Auto ist schon geparkt &#8211; auf den Zug in die Innenstadt (der Fahrkartenautomat hat nat\u00fcrlich kein Wechselgeld, daf\u00fcr haben wir jetzt einen m\u00fchsam beglaubigten Gutschein \u00fcber 3.60), Kaffee im Britomart-Bahnhof kippen und dann&#8230; wo ist denn nun Symonds Street 71?\u00a0 Auckland ist ganz sch\u00f6n h\u00fcgelig, muss man sagen, und der Weg an der Uni entlang zieht sich.\u00a0 Die Land- bzw. Seeeier aus Opua\/Northland h\u00e4tten vielleicht 150 m von der S-Bahnhaltestelle entfernt auf der Great South Road in den Bus klettern sollen, das h\u00e4tte uns erspart, dass wir nun mittelm\u00e4\u00dfig verschwitzt vorm Motel herumlungern. Allerdings mit den F\u00fchrereschein\u00fcbersetzungen &#8222;auf Tasche&#8220;. Was f\u00fcr ein\u00a0 Marsch! Downtown Auckland noch in m\u00fcder Morgenstimmung, Studentengewusel an der Uni, schicke B\u00fcrot\u00e4ter in allen Outfits, die man sich so denken kann. Und wir immer im Galopp an den sch\u00f6nen Parks entlang, die die Distanzen zwischen den Hausnummern so &#8222;angenehm&#8220; strecken, aber es ist ja f\u00fcr unseren ureigenen, guten Zweck.<br \/>\nDas ist so &#8217;ne Sache mit den F\u00fchrerscheinen: letztes Jahr brauchten wir keine \u00dcbersetzung, wie wir nach einigem Hin und Her heraus fanden, dieses Jahr klang das schon strenger.\u00a0 Allgemein gilt, dass der F\u00fchrerschein f\u00fcr die jeweilig fremdl\u00e4ndische Polizei lesbar sein muss (drum kriegt man in Samoa und anderswo auch einen zeitlich begrenzten, lokalen.\u00a0 Und der ber\u00fcchtigte &#8222;Internationale F\u00fchrerschein&#8220; aus Deutschland ist a. immer nur ein Jahr g\u00fcltig, also sehr unpraktisch und b. f\u00fcr uns unerreichbar, er muss pers\u00f6nlich beantragt und abgeholt werden&#8230; der \u00fcbliche B\u00fcrokratieschwanz.\u00a0 Nun w\u00e4re es ja einfach, wenn die modernen EU-F\u00fchrerscheine in Scheckkartenformat wenigstens der &#8222;gro\u00dfen&#8220; europ\u00e4ischen Sprachen m\u00e4chtig w\u00e4ren, so wie es die alten pinkfarbenen waren &#8211; aber nee, da steht nur &#8222;F\u00fchrerschein&#8220; drauf.\u00a0 Was der Herr Polizist in Australien wahrscheinlich nicht verstehen w\u00fcrde.\u00a0 Also: \u00dcbersetzung. Geht ja heutzutage etwas erleichtert via eMail und Scan und Online-Bank\u00fcberweisung.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ihr seht, man hat immer zu tun, und mit ein paar Tagen Rumrennen in Auckland (2 Rechnerreparaturen anschieben, EPIRB-Batterie wechseln lassen, Segelf\u00fchrer f\u00fcr S\u00fcdostasien suchen und viel, viel Kieferklemme wegen der hier liegenden Megayachten) haben sich die AKKAnauten ihren nun anstehenden Australienurlaub ja wohl redlich verdient, falls da irgend jemand Zweifel dran haben sollten.<br \/>\nUnd so geht es gleich los, um 1600 heben wir ab, Ziel Adelaide via Sydney. \/ Wochen OZ!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Bis denne!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Auckland, 28.2.2013 Wir sitzen auf den Stufen des Greenlane Motor Inn und warten auf das Airport Shuttle. 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