{"id":2705,"date":"2014-03-18T13:00:44","date_gmt":"2014-03-18T03:00:44","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=2705"},"modified":"2014-03-18T13:41:13","modified_gmt":"2014-03-18T03:41:13","slug":"mongolia","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/","title":{"rendered":"Mongolia"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">\n<div id=\"attachment_2711\" style=\"width: 234px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2711\" data-attachment-id=\"2711\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/mongolei-samowar\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg?fit=800%2C1067&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,1067\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Mongolei Samowar\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg?fit=224%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg?fit=584%2C780&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-2711\" alt=\"W\u00e4rmequelle und Hei\u00dfwasserspender - der Samowar\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar-224x300.jpg?resize=224%2C300\" width=\"224\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg?resize=224%2C300&amp;ssl=1 224w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg?resize=767%2C1024&amp;ssl=1 767w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Samowar.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 224px) 100vw, 224px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2711\" class=\"wp-caption-text\">W\u00e4rmequelle und Hei\u00dfwasserspender &#8211; der Samowar<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\"><span style=\"font-family: Arial;\">Zwischen Naushky und Ulan Ude, 17.3.2014<\/span><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Kalack &#8211; kalack, kalack-kalack. Hier drin ist es mehr als mollig warm, wir haben das Gl\u00fcck (oder Pech) gleich neben dem Wagenschaffnerabteil zu n\u00e4chtigen, 4er-Abteil f\u00fcr zwei; nebenan liegt unsere Wagenschaffnerin auf dem Bett und bl\u00e4ttert in einem bunten Magazin, und manchmal f\u00e4llt sie in eine Art Hitze-Ohnmacht; der Koksofen l\u00e4uft n\u00e4mlich auf Hochtouren, und der holzgeheizte Samowar, der sich zum Gang \u00f6ffnet, tut das Seinige zur &#8222;guten Atmosph\u00e4re&#8220;. Uns soll es recht sein, auch wenn der Eigner ein bisschen \u00fcber Schlappheit klagt, aber er bellt sowieso sonor vror sich hin und hat nebenbei auch noch einen Hexenschuss, also tut W\u00e4rme sicher eher gut.. Drau\u00dfen zieht die sibirische Landschaft vorbei, es wird gleich dunkel.\u00a0 Birken, Autos auf zugeforenen Seen, Eisangler, Jugendliche drehen auf dem Dorfteich Eislauf-Pirouetten. Staketenz\u00e4une und Holzh\u00e4user, mit oder ohne bunte Fensterl\u00e4den &#8211; so wie sich Emma Normaltouristin Sibirien eben vorstellt.\u00a0 Drum hei\u00dft die Bahnlinie ja auch TransSib.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wo wir schon von der Bahn sprechen &#8211;\u00a0 aus Peking sind wir abgereist wie wir angekommen sind: die dortigen Bahnh\u00f6fe und wir haben&#8217;s miteinander.\u00a0 Ausreichend fr\u00fches Aufstehen, Auschecken und ab zur U-Bahn, 3 Stationen bis Chongwenmen; Ausgang A, Richtung Nordwesten. So weit so gut. Gabel rechts oder Gabel links?! Was nun folgte (Gabel links w\u00e4re deutlich besser gewesen!) war ein kilometerlanger Gep\u00e4ckmarsch auf der falschen Seite der eigentlich nur noch sporadisch existierenden Stadtmauern des alten Peking; nur ausgerechnet hier steht ein un\u00fcberwindbares St\u00fcck.\u00a0 Klar, ist ein netter Park, Fr\u00fch-Jogger, Gassigeher, sehr nett, es war ein ein erfrischendes Morgenvergn\u00fcgen, aber wir wollten doch eigentlich nur zum Bahnhof.\u00a0 Aber Ende gut, alles gut, irgendwann hatte sich der Kreis zum Bahnhof geschlossen, zu dreiviertel zumindest. Peking Hauptbahnhof. Trotz des sonstigen &#8222;Bahnhof&#8220; auf Mandarin\u00a0 verstehen wir doch die Anzeigetafeln, wir haben noch eine Stunde bis zur Abfahrt des K3 nach Ulan Bator. Plumps. Wir lassen uns auf die Warteb\u00e4nke fallen\u00a0 und ruhen aus, dazu 2 Caff\u00e9 Latte und Vanillepastetchen vom &#8222;KFC&#8220; (pfui, wie\u00a0 unchinesisc!), und wir toppen Wasserflaschen auf.\u00a0 Netter, letzter China-Klogang \u00fcbrigens: Andreas sieht auf dem M\u00e4nnerklo eine Warteschlange vor 3 Kabinent\u00fcren (man merke auf, T\u00fcren!), aber es gibt doch eine vierte?!\u00a0 ?!?!\u00a0 Er guckt sich das kurz an, und dann wird ihm klar: die Schlange steht vor den Hockklos &#8211; das &#8222;Europamodell&#8220; bleibt frei. Wie angenehm!.<br \/>\nUnd bald geht&#8217;s los in die Mongolei.\u00a0 Der Zug ist nicht so neu und komfortabel wie der zwischen Guilin und Peking, eher eine alte Schlurre. Es riecht nach Kohlenrauch &#8211; es wird von Hand geheizt, in jedem Wagen, mit einem Koksofen.\u00a0 Aber dieses Mal teilen wir uns das Abteil mit niemandem, der Zug ist, wie zwei junge, amerikanische Studenten es bezeichnen, &#8222;deserted&#8220;.\u00a0 Einfach leer.\u00a0 Neben uns hat sich zwar eine<\/p>\n<div id=\"attachment_2715\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2715\" data-attachment-id=\"2715\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/mongolei-erlian\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Mongolei Erlian\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-2715\" alt=\"Neue Fahrgestelle...\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian-300x225.jpg?resize=300%2C225\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Erlian.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2715\" class=\"wp-caption-text\">Neue Fahrgestelle&#8230;<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">mongolische Familie h\u00e4uslich eingerichtet, 3 Frauen, zwei kleine, wilde Mongolenjungs und ihr (Gro\u00df?)-Vater, aber sonst kaum jemand. Kurz nach der Abfahrt reicht uns ein Zugschaffner Gutscheine f\u00fcr Mahlzeiten herein &#8222;Lunch um 11:30 &#8211; wer nicht da ist, kriegt nichts mehr!&#8220; Um 11 Uhr machen wir uns auf die Socken:\u00a0 Wagenende &#8211; T\u00fcr auf &#8211; Verbindungsbleche \u00fcberschreiten &#8211; T\u00fcr zu, T\u00fcr auf, den langen Gang runter, T\u00fcr auf&#8230; viele Waggons entlang. Insgesamt z\u00e4hlen wir 8 Reisegruppen &#8211; 2 asiatische Paare, zwei deutsche Frauen auf dem Weg nach Moskau, ein \u00f6sterreichisches P\u00e4rchen und 2 Italiener.\u00a0 Wozu man da einen so langen Zug einsetzt?! Keine Ahnung. Keine Ahnung zumindest bis wir Erlian erreichen. Nach der chinesischen Zoll- und Passkontrolle kann sich der Reisende entscheiden, ob er im Zug bleibt oder ins Bahnhofsgeb\u00e4ude geht, denn in der folgenden, dreist\u00fcndigen Pause bekommen wir in einem Werkschuppen neue Fahrgestelle f\u00fcr die breite, russische Spur verpasst..\u00a0 Wir bleiben und gucken uns das Schauspiel an, von drinnen &#8211; aussteigen geht nicht (daf\u00fcr sollte man vorbereitet sein, denn Pieseln geht nat\u00fcrlich auch nicht, was w\u00fcrden da die Arbeiter sagen&#8230;). Die Wagen werden einzeln abgekoppelt und an den 4 Ecken hochgehoben, die alten Fahrgestells\u00e4tze werden weg- und die breiteren druntergerollt, absenken und fertig.\u00a0 Aber das dauert f\u00fcr so einen langen Zug nat\u00fcrlich, und warum der so lang ist, sehen wir, als wir zur\u00fcck zum Bahnhof rollen:\u00a0 es steigen ganze Scharen zu, augenscheinlich ist Erlian ein beliebter Einkaufsort f\u00fcr Mongolen. Nach der Pause noch einmal 1 1\/2 Stunden auf der mongolischen Seite f\u00fcr Pass-und Zoll, wo auch sehr penibel in die kleinen Winkel des Abteils nach Schmuggelware geschaut wird.\u00a0 Was wohl passiert, wenn jemand etwas in unserem Abteil versteckt h\u00e4tte?!\u00a0 Huh..<br \/>\nDann geht die Nacht dahin, wir sind dankbar, uns wieder in die Decken h\u00fcllen zu k\u00f6nnen, denn drau\u00dfen ist es mittlerweile deutlich k\u00fchler geworden, alle Offiziellen treten mit dicken Stiefeln und Pelzm\u00fczen auf . Der chinesische Speisewagen, wo wir auch noch zum Dinner eingekehrt waren (mengenm\u00e4\u00dfig f\u00fcr den hohlen Zahn, aber lecker! ) ist in China geblieben, ein mongolischer soll angekoppelt worden sein, wie wir vom Nachbarn Ganzo\u00a0 erfahren, aber sich f\u00fcr ein ungewisses Fr\u00fchst\u00fcck &#8222;meilenweit&#8220; durch einen vollen Zug zu qu\u00e4len unterlassen wir und st\u00fcrzen uns auf die mitgebrachten Ritz-Cracker und Scheiblettenk\u00e4se (Milkana, was man eben so\u00a0 in Peking im Wu-Mart neben den ged\u00fcnsteten H\u00fchnerf\u00fc\u00dfen findet).\u00a0 Mit Ganzo (Mongolisch: Eisen) tauschen wir uns aus, er ist schon ausgiebig in Europa gereist &#8211; wir nehmen an, er hat in Stuttgart einen Merc gekauft und ihn dann nach Hause kutschiert, anno 1996. Seine beiden Jungs k\u00f6nnen wir manchmal nur durch ostentatives Schlie\u00dfen der Abteilt\u00fcr abwimmeln, aber lustig ist es schon. Begegebenheit am Rande: die wilden Rangen toben durch\u00a0 den Gang (die Masse der Fahrg\u00e4ste f\u00e4hrt hart und aufrecht, also nicht im &#8222;Sleeper&#8220; wie wir, insofern ist es bei uns immer noch ruhig und es gibt Platz f\u00fcr mongolische Reiterspiele. Pl\u00f6tzlich rumst es drau\u00dfen auf dem Gang, kurze Stille und dann ein Kleine-Jungs-Geheul.\u00a0 Nach einer Weile kehrt Ruhe ein und als wie das S\u00f6hnchen wiedersehen, hat er ein wundersch\u00f6nes, dickes rot-blaues Horn an der Stirn, auf das er ein St\u00fcck Papier presst. Ganzo: &#8222;&#8230; do you know Bruno Gr\u00fcnig?!\u00a0 He is German!&#8220;\u00a0 Hm, ich nicht, aber Andreas entsinnt sich eines finsteren deutschen Kurpfuschers.\u00a0 Ganzos Frau ist &#8222;Heilerin&#8220; und sehr stolz darauf, Bilder vom diabolisch in die Weltkrieg-zwo-Kamera schauenden &#8222;Heilpraktikers&#8220; f\u00fcr heilende Zwecke einzusetzen &#8211; ich sehe sie, die am Morgen kurz hustete sp\u00e4ter im Abteil sitzen und sich ein Bild vom finsteren Herrn Gr\u00f6nig auf die Brust pressen.\u00a0 Wat nich allens gifft in der Mongolei.\u00a0 Ganzo \u00fcbrigens, der\u00a0 leidlich englisch und franz\u00f6sisch spricht, l\u00e4sst sich nat\u00fcrlich auch von unserer Reise erz\u00e4hlen und bittet sehns\u00fcchtig: &#8222;&#8230; holt mich ab mit dem Schiff in Ulaan Baatar!&#8220;.\u00a0 Leicht gesagt.\u00a0 Ulaan Baatar ist nicht nur die k\u00e4lteste Haupstsadt der Welt sondern auch die, die am weitesten von jedwedem Ozean entfernt ist.<\/p>\n<div id=\"attachment_2710\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2710\" data-attachment-id=\"2710\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/mongolei-gers\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Mongolei Gers\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-2710\" alt=\"Auf dem Weg nach Ulaan Bataar\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers-300x225.jpg?resize=300%2C225\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolei-Gers.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2710\" class=\"wp-caption-text\">Auf dem Weg nach Ulaan Bataar<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Mittlerweile rollen wir durch braune H\u00fcgellandschaft, am Horizont sieht man Schneeberge.\u00a0 Leer ist es drau\u00dfen, mal ein paar Pferdchen, Schafe, Kashmirziegen. Irgednwo scheint man Kohle abzubauen, denn Kohlez\u00fcge gibt es immer wieder mal.\u00a0 Je n\u00e4her wir UB r\u00fccken umso \u00f6fter sehen wir Geh\u00f6fte mit Jurten, die hier Ger hei\u00dfen, bis wir in die Vororte einrollen, wo sich moderner Wohnungsbau mit schon zerfallendem und eben Gers h\u00e4ufen, bunt gemixt.<br \/>\nWir sind da.\u00a0 Kalt ist es. Ganzo hatte uns 12000 Tugrik in die Hand gedr\u00fcckt, gegen einen Euro-F\u00fcnfer, f\u00fcr ein Taxi, das uns zu unserem Hotel schaffen soll. Ganz zufrieden war der Fahrer nicht mit der Tatsache, dass wir schon wussten, was ein angemessener Fahrpreis ist&#8230; 20 Dollar h\u00e4tte er gern gehabt, aber nicht mit uns (sehr wohl mit uns, als wir Sonntagabend zum Bahnhof zur\u00fcckfahren werden. manmuss sich nur ungeschickt genug anstellen!).<br \/>\nFolgerichtig f\u00e4hrt er uns auch nicht ganz bis zum Hotel, sondern l\u00e4sst uns die letzten 50 m laufen.\u00a0 Egal.\u00a0 Das Hotel &#8222;Kaiser&#8220; empf\u00e4ngt uns mit einem etwas desolaten Parkplatz, aber drinnen ist alles prima (mit deutschen Fachwerkbildern an der Wand, wie der Kaiser eben wohnt!) und wir kriegen ein feines Zimmer mit ger\u00e4umigen, guten Betten, in Andreas gleich plumpst, denn die scharfe kalte UB- Luft hat seinem schon kratzigen Hals nicht gut getan. Ich dagegen wetze in die Stadt. es ist fr\u00fcher Nachmittag und noch Zeit, die Tickets f\u00fcr die Anschlussfahrt nach Irkutsk abzuholen, und fremde St\u00e4dte sind mir ja immer ein spannendes Erlebnis.<\/p>\n<div id=\"attachment_2714\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2714\" data-attachment-id=\"2714\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/mongolia-stadt\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Mongolia Stadt\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-2714\" alt=\"Ulaan Bataar - in der Stadt\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt-300x225.jpg?resize=300%2C225\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Stadt.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2714\" class=\"wp-caption-text\">Ulaan Bataar &#8211; in der Stadt<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Was ich sehe, ist ein Globalisierungswunder &#8211; hatten sich entlang der Bahnlinie noch die Gers gereiht, schreite ich nun der Peace Avenue folgend ein Hochhaus nach dem anderen ab. Blue Sky, Central\u00a0 und wie sie alle hei\u00dfen.\u00a0 Riesige Leuchtreklamen wollen mir den Einkauf bei OCCITANE schmackhaft machen oder den Erwerb von Dyson-Staubsaugern &#8211; oder darf es vielleicht ein Armani-Anzug sein?! Unglaublich.\u00a0 Wirklich nicht das, was ich von Ulaan Bataar erwartet hatte. Ich nehme ein Taxi zum Reiseb\u00fcro, das hatte man mir empfohlen &#8211; aber nach dem Empfang der Tickets laufe ich die lange Peace Avenue zur\u00fcck.\u00a0 Am unteren Ende wird es doch tr\u00f6stlich mongolischer, aber eigentlich ist dies eine ganz normale Gro\u00dfstadt.<\/p>\n<div id=\"attachment_2712\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2712\" data-attachment-id=\"2712\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/mongolia-genghis-und-co\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Mongolia Genghis und Co\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-2712\" alt=\"Genghis - wer auf sich h\u00e4lt l\u00e4sst sich mit ihm fotografieren\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co-300x225.jpg?resize=300%2C225\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Genghis-und-Co.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2712\" class=\"wp-caption-text\">Genghis &#8211; wer auf sich h\u00e4lt l\u00e4sst sich mit ihm fotografieren<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Erst am Sonnabend &#8211; Andreas liegt nach einem Stadtausflug am Freitag endg\u00fcltig flach &#8211; erkunde ich die H\u00fcgel um den gro\u00dfen Lama-Tempel, und da ist dann wirklich &#8222;Mongolei&#8220;. Traditionelle Kleidung (mit elektronischen Gimmicks in aller H\u00e4nde, versteht sich). Gebetstrommeln in Unzahl und r\u00e4tselhafte Gebetsriten, bei denen sich zum Beispiel eine Gro\u00dffamilie sehr lange um eine Fahnenstange bewegt.<br \/>\nAuf dem R\u00fcckweg m\u00f6chte ich gern eines der Gers fotografieren, von denen es in der Stadt gar nicht so wenige gibt, und ausgerechnet in dem Moment, wo ich auf den Ausl\u00f6ser dr\u00fccke, geht die Ger-T\u00fcr auf, was mir doch peinlich ist. Eine junge Mutter schiebt ihr Kind hinaus in den Hof, sie kommt hinterher: Lederstiefeletten, Leggings, kaschmirenes J\u00e4ckchen, und ein volles Make-Up.\u00a0 So viel zu meinen Vorurteilen, wer wohl in den Gers lebt, die \u00e4rmere frisch vom Lande zugezogene Bev\u00f6lkerung, dachte ich.\u00a0 Wie man uns sagte, ist das die bevorzugte Behausung, billig, mobil und bequem dazu im Sommer k\u00fchler als H\u00e4user.\u00a0 Vielleicht ein bisschen schlecht zu heizen &#8211; es ist n\u00e4mllich trotz Sonnenscheins saukalt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Andreas geht es immer noch nicht gut &#8211; aber wir beschlie\u00dfen, trotzdem am Sonntag einen Ausflug in den Nationalpark Terelj zu machen, und<\/p>\n<div id=\"attachment_2709\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-2709\" data-attachment-id=\"2709\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/03\/18\/mongolia\/mongolia-super-genghis\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg?fit=800%2C600&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,600\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Mongolia Super Genghis\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-2709\" alt=\"Der gr\u00f6\u00dfte Dschingis aller Zeiten. \" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis-300x225.jpg?resize=300%2C225\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Mongolia-Super-Genghis.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-2709\" class=\"wp-caption-text\">Der gr\u00f6\u00dfte Dschingis aller Zeiten.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">der bietet die eigentliche Entt\u00e4uschung des Mongoleiaufenthaltes. Wir lassen uns im Taxi hinkarren, aber die Landschaft ist trocken und trist braun, den Schneebergen, die in der Stadt je nach Licht eine erfreuliche oder bedrohliche Kulisse abgeben, bleiben wir fern. Stattdessen fahren\u00a0 wir auf einen Parkplatz unter einer &#8222;Turtle Rock&#8220; genannten Felsformation, wo wir dann sicher zur Entt\u00e4uschung unserer F\u00fchrerin alle Entertainmentvorschl\u00e4ge ausschlagen: Ponyreiten, Kamelreiten &#8211; und wegen der angespannten Lage auf dem Atemwegsektor verzichten wir auch auf die kleine Wanderung zum chinesisch-mongolischen Lamatempel.\u00a0 Nur Genghis Superstar und sein sch\u00f6nes Museum waren wirklich toll!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und als wir in Ulaan Bataar zur\u00fcck sind, schneit&#8217;s.\u00a0 Schnell noch eine Suppe im Restaurant Duba und dann sind wir froh, bald den Zug besteigen zu k\u00f6nnen.\u00a0 So ist das mit den Stippvisiten &#8211; das kann auch mal schief gehen!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Herzliche Gr\u00fc\u00dfe aus Irkutsk \u00fcbrigens!<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Zwischen Naushky und Ulan Ude, 17.3.2014 Kalack &#8211; kalack, kalack-kalack. 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