{"id":3026,"date":"2014-08-06T11:35:40","date_gmt":"2014-08-06T01:35:40","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=3026"},"modified":"2014-08-06T13:05:18","modified_gmt":"2014-08-06T03:05:18","slug":"stamp-stamp-stamp","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/08\/06\/stamp-stamp-stamp\/","title":{"rendered":"Stamp! Stamp! Stamp!"},"content":{"rendered":"<p>Kupang, 6.8.2014<\/p>\n<div id=\"attachment_3027\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Kupang-Napa1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3027\" data-attachment-id=\"3027\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/08\/06\/stamp-stamp-stamp\/kupang-napa1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Kupang-Napa1.jpg?fit=800%2C533&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,533\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-WX220&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1407288351&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.45&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0025&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"Kupang Napa1\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Kupang-Napa1.jpg?fit=300%2C199&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Kupang-Napa1.jpg?fit=584%2C389&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3027\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Kupang-Napa1-300x199.jpg?resize=300%2C199\" alt=\"Stamp! 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Stamp! <br \/>Die Fr\u00fchst\u00fccksaktion&#8230;<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Morgenstund!\u00a0 Es ist gerade mal 5 nach 7 am Tag nach unserer Ankunft in Kupang auf TImor &#8211; und schon wissen wir, warum unser Agent Napa es so eilig hatte, dass wir uns eine indonesische Rufnummer besorgen:\u00a0 er wollte uns fr\u00fchmorgens aus dem Bett schmei\u00dfen.\u00a0 Zugegeben, wir hatten die erste Tasse Kaffee schon intus, als es klingelte.\u00a0 &#8222;Everything good!\u00a0 I&#8217;am at the beach &#8211; captain come sign paper for Customs.\u00a0 BRING STAMP!&#8220;\u00a0 Wir hatten noch nicht mal das Dinghy im Wasser, als er schon vom australischen Nachbarn herangeschafft wurde &#8211; das nennt man wohl &#8222;&#8230; alle Hebel (oder Beiboote) in Bewegung setzen&#8230;&#8220;. Immerhin konnten wir die Schweinerei mit dem defekten Bordstempel an Bord erledigen, und Napa mit einer Tasse Tee begl\u00fccken.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Alles gut auch auf der AKKA! Wir hatten eine angenehme, gemischte Passage &#8211; ganz unerwartet gab es statt null Wind eine ausreichende Brise zu Beginn und damit sanftes Vorwindsegeln f\u00fcr einige Stunden. In der ersten Nacht Motorsegeln, was immer auf Geh\u00f6r und Gehirn geht, aber es bringt einen voran. Dann 2 Tage wunderbar z\u00fcgigem Segeln vor dem Wind, gefolgt von steigendem Seegang und ebenso steigender Windgeschwindigkeiten. Das zog nach sich, dass wir bremsen mussten &#8211; eine Ankunft in der Dunkelheit wollten wir nicht, nur dass wir so viel gar nicht bremsen konnten, wie es notwendig gewesen w\u00e4re &#8211; ein handtuchgro\u00dfes St\u00fcck Genua hatten wir zum Schluss drau\u00dfen, und trotzdem machten wir noch 5 Knoten Richtung Roto Strait, der Durchfahrt zwischen Timor und der vorgelagerten Insel Roti.\u00a0 Halbmondnacht &#8211; das hei\u00dft: prima Beleuchtung bis wir Timor fast zu fassen kriegen, und dann &#8222;Licht aus&#8220; . Wir \u00fcberlegen &#8211; soll man in dem Geschwabbel jetzt beidrehen und abwarten?\u00a0 Aber es kommt ja ein riesiger Hochseeschlepper aus der Stra\u00dfe herausgefahren, das sagt uns das AIS &#8211; also k\u00f6nnen da gar nicht so viele Fischer unterwegs sein, und angenehmer Nebeneffekt der Weiterfahrt ist der abnehmende Schwell &#8211; also weiter.\u00a0 Kurz darauf &#8211; meine Wache &#8211; h\u00f6re ich Motorenger\u00e4usche, die nicht dem Hochseeschlepper zuzuordnen sind (ein wirklicher Monsterschleppzug!); ich glotze mir die Augen aus &#8211; es ist schwarz, es ist immer noch sehr b\u00f6ig, das Leuchtfeuer an der S\u00fcdspitze von Timor kommt und geht, auch der sehr d\u00fcnne Lichtersaum von Land querab verschwindet manchmal im Seegang. Nicht gerade meine Lieblingssituation\u00a0 Gerade als nach zwei Stunden Freiwache Andreas kurz herauf kommt, blitzen pl\u00f6tzlich unsere Segel auf! Also war doch ein Motorenger\u00e4usch in der N\u00e4he &#8211; ein Fischer leuchtet mit einer Taschenlampe in unsere Segel, einmal nur. Nichts zu sehen.\u00a0 Ich hasse es. Sind da noch mehr?\u00a0 \u00dcberfahren wir gleich auch noch ein &#8222;FAD&#8220;, ein &#8222;fish accumulating device&#8220;, gro\u00dfe unbeleuchtete Fischfallen, die hier \u00fcberall herumstehen sollen? So richtigen Erfolg hat der Eigner nicht bei seinem Versuch, mich zu beruhigen &#8211; selbst wenn sich die Fischer bemerkbar machen und die Fischfallen aus Bambus sind, wie der Segelf\u00fchrer schreibt, und daher \u00e4u\u00dferst &#8222;forgiving&#8220; (die Yacht brettert rein und das FAD ist dahin, so lese ich das&#8230;),\u00a0 sehne ich das Morgengrauen herbei.\u00a0 Und das kommt dann endlich, um 6:30 Bordzeit, kurz danach biegen wir um die Ecke. Geschafft.\u00a0 Die verbleibenden 16 Meilen bis Kupang k\u00f6nnen wir gerade so anliegen, und weil die Welle weg ist, macht das Segeln wieder Spa\u00df, und der Dunkel-Stress ist vergessen.\u00a0 Nur: so richtig Lust auf Nachtsegeln macht das nicht.\u00a0 Unser Weg nach Singapur wird \u00fcberwiegend eine Serie von Tageshopsern werden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir zickzacken durch den moderaten, aber dichter werdenden Fischerei- und Taxibootverkehr, und einen Schnellf\u00e4hren-Vermeidungszacken sp\u00e4ter kommt Kupang in Sicht. Und es t\u00f6nt: &#8222;AKKA, AKKA, this is Napa!&#8220;\u00a0\u00a0 Nee, ne?!?\u00a0 \u00dcber eine Empfehlung durch Sepp und Eva von SANUK (siehe <a href=\"http:\/\/www.noonsite.com\/Countries\/Indonesia\/clearing-into-indonesia-in-kupang\" target=\"_blank\">Noonsite<\/a> ) und unsere CAIT-Agentin in Bali hatten wir &#8222;unseren&#8220; Agenten gefunden, und schon ist er da&#8230; &#8222;Ich sehe Euch!\u00a0 Ich bin am Strand!&#8220;\u00a0 Unser erster Ankerversuch missf\u00e4llt dem noch unsichtbaren Beobachter &#8211; zu weit weg, und da wir brave Kunden sind, holen wir den Haken noch einmal hoch. Der n\u00e4chste Versuch missf\u00e4llt wiederum uns, weil in dem Ger\u00fcmpel, das hier am Meersboden liegt, der Anker nicht h\u00e4lt, aber der dritte Versuch ist es dann.\u00a0 Es bl\u00e4st aus diversen Knopfl\u00f6chern, also stecken wir reichlich Kette, hinter einem Australier, der noch hier liegt &#8211; die ganze \u00fcbrige Rally ist vor 2 Tagen abgereist, einerseits dem Zeitplan geschuldet (man wird wohl von Insel zu Insel, von &#8222;Kulturereignis zu Kulturereignis&#8220; weitergereicht?!), andererseits wohl dem Starkwind und dem Geschaukel vor dieser doch recht offenen K\u00fcste.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Da sind wir.\u00a0 <em>Asien!<\/em>\u00a0 Unser f\u00fcnfter Kontinent. Aber wer denkt, dass wir uns in diesem Gef\u00fchl weiden und ausruhen k\u00f6nnen, irrt &#8211; Napa funkt&#8230;\u00a0 &#8222;In 30 Minuten am Strand!\u00a0 Hier ist es jetzt 10:30. &#8230;bring all the papers!&#8220;\u00a0 Hier geht&#8217;s ja ab&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Den Treffpunkt &#8222;&#8230; da wo die neuen Fischerboote gebaut werden&#8230;&#8220; schaffen wir dann auch nur fast, und Napa ist gerade mal woanders hin unterwegs.\u00a0 Aber wir werden troztdem bewillkommt:\u00a0 Lamberti winkt und fuchtelt bergauf:\u00a0 &#8222;Napa!&#8220;\u00a0 Was f\u00fcr ein Lachen&#8230; Lachen ist grunds\u00e4tzlich indonesisch, glaube ich, aber dieses hier&#8230;\u00a0 Schwarze Gebissreste in einem orangeroten Mund. Das Werk der Betelnuss&#8230;\u00a0 Lamberti hockt auf uns zu, seinen verkr\u00fcppelten rechtes Unterschenkelin eine Kr\u00fccke geklemmt &#8211; aber das hindert ihn beileibe nicht, uns beim Anlanden des Dinghys zu helfen.\u00a0 &#8220; &#8230; I Lamberti. I Napa help&#8230;&#8220;\u00a0 Es scheint so, dass Napa umgekehrt auch Lamberti und seiner Familie in der Strandh\u00fctte hilft und ihm &#8222;Dinghyjobs&#8220; verschafft.\u00a0 Ich glaube, hier sind wir richtig.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und dann nimmt der b\u00fcrokratische Alltag seinen Lauf &#8211; Napa kommt auf seinem Motorroller, wir machen eine kurze Besprechung im &#8222;Lavalon&#8220; Hostel, er sackt die P\u00e4sse und Papiere ein und dr\u00fcckt uns sein Zweit-Telefon in die Hand:\u00a0 &#8222;&#8230; nicht ausschalten! Ich rufe Euch an!\u00a0 Inzwischen k\u00f6nnt Ihr Euch eine eigene SIM besorgen&#8230;&#8220;\u00a0 Und verschwindet f\u00fcr Stunden.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir tun wie geraten &#8211; ein bisschen herumlaufen, Geld vom ATM holen, im Lavalon abh\u00e4ngen (hurra! WiFi!), Bami essen und deutsche Langzeittouristen bequatschen. Nachtmarktaufbau begucken und einen Fressausflug f\u00fcr heute ebendorthin planen. Gegacker im Telefonladen &#8211; sprachlich nicht ganz einfach, aber wir kriegen es hin, die SIM zu kaufen.\u00a0 Kupang ist&#8230; schwer zu sagen. Sch\u00f6n chaotisch. Bemos, die Kleinbusse, rollen vorzugsweise auf abenteuerlich kleinen, dick bereiften Felgen durch die Stadt, je bunter , je lieber, das gilt f\u00fcr die Felge wie f\u00fcr den Bus. Und je lauter, je lieber &#8211; wenn der &#8222;Schaffner&#8220;, der aus der Schiebet\u00fcr h\u00e4ngt, nicht gen\u00fcgend L\u00e4rm macht, sorgt die Musikanlage f\u00fcr Aufmerksamkeit. Motorroller kurven umeinander. L\u00e4den f\u00fcr die ordnungsgem\u00e4\u00dfe Bekleidung der Menschen aller Kulturen &#8211; Ikats und Seiden, Schleier und Leggings &#8211; reihen sich aneinander, davor die Autos der wilden DVD- und Sonnenbrillenh\u00e4ndler.\u00a0 So m\u00f6gen wir&#8217;s.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Am Ende des Tages hat Napa uns mit dem Einreisestempel versorgt und die Sache mit der Gesundheitsbeh\u00f6rde erledigt. Ein Zollbeamter l\u00e4sst es sich kurz vor Sonnenuntergang nicht nehmen, eine &#8222;Untersuchung&#8220; der AKKA vorzunehmen und sitzt mit etwas unfrohem Gesichtsausdruck in unserem 3-Mann-Mini-Dinghy (mit Eigner, der Schipperin und Napa) und sp\u00e4ter dann ebenso unfroh an Bord.\u00a0 &#8222;&#8230;der guckt nach Alkohol&#8230;&#8220; sagt Napa\u00a0 heimlich zu mir.\u00a0 &#8222;Gib ihm nichts!&#8220;\u00a0 Wird gemacht. Wir machen alles, was Napa sagt.\u00a0 Zum Beispiel: &#8222;Stempeln!&#8220;\u00a0 Wann hat unser Bordstempel schon jemals so ackern m\u00fcssen?! Und dabei ist er doch auseinander gefallen&#8230;<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">W\u00e4hrend ich jetzt im Cockpit sitze und schreibe, umweht mich der tropische Starkwind, von Land t\u00f6nen die LKW- und Motorrollerhupen &#8211; und Napa ist unterwegs, mit gestempelten Papieren in x-facher Ausfertigung.\u00a0 Heute: Zollvorgang beenden und die Fahrtberechtigung vom Hafenkapit\u00e4n in trockene T\u00fccher bringen. Oder morgen.\u00a0 Und dann sind wir in Asien! Mit unseren blauen Stempelfarbefingern&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Kupang, 6.8.2014 Morgenstund!\u00a0 Es ist gerade mal 5 nach 7 am Tag nach unserer Ankunft in Kupang auf TImor &#8211; und schon wissen wir, warum unser Agent Napa es so eilig hatte, dass wir uns eine indonesische Rufnummer besorgen:\u00a0 er &hellip; <a href=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2014\/08\/06\/stamp-stamp-stamp\/\">Weiterlesen <span class=\"meta-nav\">&rarr;<\/span><\/a><\/p>\n","protected":false},"author":1,"featured_media":0,"comment_status":"open","ping_status":"closed","sticky":false,"template":"","format":"standard","meta":{"spay_email":"","footnotes":"","jetpack_publicize_message":""},"categories":[1],"tags":[],"jetpack_featured_media_url":"","jetpack_publicize_connections":[],"jetpack_sharing_enabled":true,"jetpack_shortlink":"https:\/\/wp.me\/p9lYZL-MO","jetpack_likes_enabled":true,"jetpack-related-posts":[],"_links":{"self":[{"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3026"}],"collection":[{"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts"}],"about":[{"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/types\/post"}],"author":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/users\/1"}],"replies":[{"embeddable":true,"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/comments?post=3026"}],"version-history":[{"count":5,"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3026\/revisions"}],"predecessor-version":[{"id":3032,"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/posts\/3026\/revisions\/3032"}],"wp:attachment":[{"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/media?parent=3026"}],"wp:term":[{"taxonomy":"category","embeddable":true,"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/categories?post=3026"},{"taxonomy":"post_tag","embeddable":true,"href":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-json\/wp\/v2\/tags?post=3026"}],"curies":[{"name":"wp","href":"https:\/\/api.w.org\/{rel}","templated":true}]}}