{"id":364,"date":"2008-11-02T19:02:47","date_gmt":"2008-11-02T18:02:47","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2008\/11\/02\/home-sweet-home\/"},"modified":"2009-06-29T21:18:40","modified_gmt":"2009-06-29T19:18:40","slug":"home-sweet-home","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2008\/11\/02\/home-sweet-home\/","title":{"rendered":"Home, sweet home&#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">Es war ein denkw\u00fcrdiger Moment: Das Niedergangsschott aufschlie\u00dfen, einen tiefen Atemzug nehmen und das Gef\u00fchl haben, zuhause angekommen zu sein. Wir sind wieder da, kleine AKKA, gro\u00dfe AKKA! Ein bisschen staubig war das Deck, aber sonst war alles in Ordnung, und wir scheinen auch noch den rechten Zeitpunkt f\u00fcr die lange Reise gefunden zu haben: mit Ende der Regenzeit ist die Luftfeuchtigkeit so weit reduziert, dass wir nicht mal gro\u00dfe Schimmelattacken reiten mussten. Jetzt hei\u00dft es aufr\u00e4umen, Rumpf schrubben, Anoden pr\u00fcfen &#8211; und neue Pl\u00e4ne machen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">BLUE SONG, Jochen und Traudl, deren Spuren wir ja teilweise gefolgt waren, bereiteten uns abends einen Klasse Empfang mit der ersten Caipirinha; eine Wohltat nach den 43 Stunden Busreise. Und tags drauf gab es ein langes Quatschen und Weintrinken und W\u00fcrstchenessen mit der PRESENT &#8211; wie sch\u00f6n, zusammensitzen zu k\u00f6nnen&#8230; PETITE FLEUR war auf dem Funk zu h\u00f6ren, 750 Meilen von hier auf dem Weg nach Norden &#8211; wir w\u00fcnschen Euch eine gute Reise!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich waren wir alle voll von unseren individuellen Erlebnissen &#8211; Hollandbesuch, Iguazu, Pantanal auf der einen Seite, aus uns quollen die ganzen Anden-, Peru- und Bolivienerz\u00e4hlungen hervor. Und da steht ja auch hier noch der &#8222;Rest der Reise&#8220; aus.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Um in Campo Grande anzufangen: Das mit den dicken F\u00fc\u00dfen klappt bei 24 Stunden Busreise ganz gut, und der Bus ist auch nur ein ganz kleines bisschen zusammengebrochen. Nein, eigentlich ist wohl der Fahrer zusammengebrochen, weil er einen Wassertemperatur-Warnton nicht ertragen konnte und sich weigerte, mit 85 \u00b0 C K\u00fchlwassertemperatur weiterzufahren. Bis Uberlandia hat er es dann doch noch geschafft, und die restilichen 10 Stunden war dann ein anderer Fahrer am Lenkrad, wahrscheinlich einer mit H\u00f6rschaden genau auf der Warntonfrequenz ;).<br \/>\nUm 20:00 abends dann BRASILIA.  Ich  hatte eine kurzen &#8222;ich will sofort weiter&#8220;-Impuls, kein Schwein versteht mein Spanisch, und ich habe jegliche F\u00e4higkeit, Portugiesisch zu sprechen auf 4000 m H\u00f6he in den Anden verloren. Oder im Amazonas versenkt. Und beide haben wir einen massiven &#8222;merkw\u00fcrdige-Stadt&#8220;-Eindruck. Der Taxifahrer fuhr uns vom weit drau\u00dfen gelegenen Busbahnhof &#8211; in jeder Hinsicht &#8222;jwd&#8220;! &#8211; nach kurzer Diskussion brav zum gew\u00fcnschten Ziel (703  ASA Sul, Bloco N, casa 34; allein das soll schon mal jemand Unbedarftes und \u00fcberm\u00fcdetes verstehen!), wo dann auch prompt KEINE Pousada Dom Bosco zu finden war, er schaffte uns aber zu einer anderen, auf der Nordseite der Haupt-Stra\u00dfenachse, wo ich dann nochmals kurz zusammenbrach wegen der ungewohnten 120 Reais (knapp 50 \u201a\u00ac) f\u00fcr die \u00dcbernachtung. Der Chef guckte mich nur komisch an: &#8222;&#8230; das ist doch normal hier!&#8220;, und dann war es auch gut. Dann &#8222;Finanzkrise&#8220; &#8211; Brasilien ist nicht sehr gut mit Geldautomatenversorgt, l\u00e4ngst nicht so wie die anderen L\u00e4nder, und so gab es kein Geld vom HSCB-Automaten. Lesefehler, Systemfehler, was wei\u00df ich. Die Sparkassenkarte tat es dann aber im Hotel, so dass wir wenigstens Zahlungsf\u00e4higkeit demonstrieren konnten.  Zimmer im Keller, naja &#8211; ach, nein, eigentlich in Ordnung&#8230; \u00dcber br\u00f6ckelige Gehwege trugen uns die schon abschwellenden Beine zur Pizzeria. Wirklich, merkw\u00fcrdige Hauptstadt. Aber mit viel Pizza im Bauch (2 zum Preis von 1! 80% der Zweitpizza verschlang dann unser Hotelnachtw\u00e4chter, jeden Tag eine gute Tat!) schlief es sich dann doch gut, der Bus am n\u00e4chsten Morgen zum st\u00f6dtischen Busbahnhof war dann schon eine Erleuchtung &#8211; Felipe Massa ist nix dagegen und die Stra\u00dfenf\u00fchrung kann man getrost als weitsichtig und futuristisch bezeichnen und vertr\u00e4gt auch eine z\u00fcgige Fahrweise. Die Rucks\u00e4cke dann wieder drau\u00dfen am \u00dcberlandbahnhof abgekippt und dann&#8230; Tja. BRASILIA! Ich fand es einfach umwerfend.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/dom-bosco1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"398\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2008\/11\/02\/home-sweet-home\/dom-bosco1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/dom-bosco1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;2.8&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa 2.7&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon DIGITAL IXUS 800 IS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1225299052&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5.8&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.016666666666667&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"dom-bosco1\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/dom-bosco1.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/dom-bosco1.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"alignnone size-full wp-image-398\" title=\"dom-bosco1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/dom-bosco1.jpg?resize=500%2C375\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Wir gucken uns die Dom Bosco-Kirche an &#8211; eine Kombination aus grauen Betonstelen, die innen wei\u00df und mit dunkelblauem Muranoglas gef\u00fcllt sind.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/kathedrale1.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"399\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2008\/11\/02\/home-sweet-home\/kathedrale1\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/kathedrale1.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5.6&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa 2.7&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon DIGITAL IXUS 800 IS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1225306987&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;5.8&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0015625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"kathedrale1\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/kathedrale1.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/kathedrale1.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"alignnone size-full wp-image-399\" title=\"kathedrale1\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/kathedrale1.jpg?resize=500%2C375\" alt=\"\" width=\"500\" height=\"375\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Die Kathedrale &#8211; ein Beton-Tipi, glasklar und hell. Wir latschen durch die Botschaftsviertel und freuen uns an der gr\u00f6\u00dften aller Botschaften, der p\u00e4pstlichen Nuntiatur ;). Und treten Aspalt und treten Asphalt und treten&#8230; Die ganze Stadt ist perfekt durchgeplant und m\u00ef\u00bf\u00bdgen die Geb\u00e4ude auch teilweise klotzig sein &#8211; alles hat durch die gro\u00dfr\u00e4umige Anordnung eine gewisse Leichtigkeit. Die lange Reihe der Ministerien  &#8211; eine Bannmeile scheint  es nicht zu geben, vor jedem Eingang gro\u00ef\u00bf\u00bde Gewerkschaftsplakate mit Aufforderungen der Beamten an die Minister und den Pr\u00e4sidenten, dazu Musik und ein bisschen Demo. Das Au\u00dfenministerium sticht architektonisch heraus &#8211;  weitl\u00e4ufiges Geb\u00e4ude, drumherum ein weiter Wassergraben. Als Original Landpomeranzen kommen wir gar nicht auf die Idee, dass man das Geb\u00e4ude besichtigen k\u00f6nnte; dass wir das verpasst haben, werden wir erst von der Blue Song erfahren. Diese ganze Achse der Regierungsgeb\u00e4ude f\u00fchrt geradlinig auf die Praca de 3 Poderes zu, den Platz der 3 M\u00e4chte, dort hinten, wo man eine kleine Nationalflagge wehen sieht ;). 287 qm knattern da im Wind, monatlich einmal unter tschingderassa-bumm gewechselt. Mittig auf der Achse liegt das Parlament, auf der Nordseite das Pr\u00e4sidialgeb\u00e4ude und nach S\u00fcden der oberste Gerichtshof. Der alte Herr Niemeyer hat sich das gigantisch ausgedacht. Eine Weile sitzen wir unter der Flagge, auch die \u00fcbrigens hochsymbolisch, und ich sch\u00e4me mich ein bisschen meiner selbst gen\u00e4hten Gastlandflagge&#8230; Den Leitspruch &#8222;Ordem e Progresso&#8220; auf dem gelben \u00c4quator habe ich durch schwarze Krakel ersetzt, und das Sternbild &#8211; der Morgenhimmel \u00fcber Rio am Tag der Verfassungslegung 1904 &#8211;  sind willk\u00fcrlich gesetzte P\u00fcnktchen, die bei mir die verschiedenen Stofflagen zusammenhalten. Ignorantin.<br \/>\nIch denke mir, dass es einfach Spa\u00df machen muss, in so einem Gesamtkunstwerk zu leben und zu arbeiten. Und Andreas findet das auch. Nur&#8230; Der alte Architekt (&#8222;&#8230; tragen und lasten!&#8220;) kommt durch: &#8222;&#8230; dass das nun alles gleichzeitig zerbr\u00f6ckeln wird. Wie schade!&#8220; Stimmt. Es br\u00f6ckelt schon, aber es bleibt beim Gesamturteil: Fantastisch.<br \/>\nAls es dunkel wird, kehren wir noch auf einen Kaffee ohne Zucker (das gibt es in Brasilien, man sollte es nicht glauben!) ein und um 21:40 rollt der Bus Richtung Recife an. Vor mir f\u00fcr 40 geschlagene Stunden ein Mann, der alle 2 Minuten aus den Tiefen seiner Neben- und anderen H\u00f6hlen h\u00fcbsch den Rotz hochholt. Vor mir? Dank klappbarer R\u00fcckenlehne auf meinem Scho\u00df&#8230; Andreas bittet nachzutragen, dass er das nur gemacht hat, wenn er nicht schlief, und er schlief gl\u00fccklicherweise h\u00e4ufig&#8230; Zwei Paar Ohrenst\u00f6psel gehen so  drauf von Brasilia bis Recife, aber ich hatte wenigstens meine (Seelen-)Ruhe. Man lernt sich zur\u00fcckzunehmen auf so einer Reise. Als wir das unseren Kollegen von PRESENT und BLUE SONG erz\u00e4hlen, k\u00f6nnen alle das gleiche Lied singen. Na also, da sind wir ja auf was typisch Brasilianisches gesto\u00dfen ;).<br \/>\nAlle paar Stunden h\u00e4lt der Bus zwecks Piesel-Pause oder Abendessen, Fr\u00fchst\u00fcck, Lunch, so kriegt man die Zeit rum, wie auch mit Lesen und Pennen, in Maceio leert sich der Bus bis auf ein paar Gestalten, die wie wir Ziel Recife ansteuern. Noch eine kleine Panne &#8211; ein Gelenkkopf bricht an einem Hydraulikzylinder f\u00fcr die Gashebelbet\u00e4tigung &#8211; die zu Andreas Verwunderung mit Bordmitteln, sprich: einer Rolle Draht,  behoben wird, (&#8222;&#8230; das KANN einfach nicht funktionieren! Der wird mich doch nicht L\u00fcgen strafen&#8230;&#8220;), aber der Bus tut&#8217;s wieder und um 12:30 sind wir da.  Wir schultern die Rucks\u00e4cke, traben zum Fahrkartenschalter f\u00fcr Joao Pessoa und sitzen schon 15 Minuten sp\u00e4ter im Bus zum endg\u00fcltigen Zielanflug. Joao Pessoa. Hier sind wir schon fast zu Hause. Und der Rest, der steht ja dann oben. Home, sweet home!<a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/img_7150.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" data-attachment-id=\"387\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2008\/11\/02\/home-sweet-home\/img_7150\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/img_7150.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa 2.7&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon DIGITAL IXUS 800 IS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1225980738&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;11.818&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0025&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;}\" data-image-title=\"img_7150\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/img_7150.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/\/home\/www\/web45\/html\/syakka\/wordpress\/wp-content\/img_7150.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"alignnone size-medium wp-image-387\" title=\"img_7150\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/img_7150-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Es war ein denkw\u00fcrdiger Moment: Das Niedergangsschott aufschlie\u00dfen, einen tiefen Atemzug nehmen und das Gef\u00fchl haben, zuhause angekommen zu sein. 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