{"id":3841,"date":"2015-09-19T18:06:21","date_gmt":"2015-09-19T10:06:21","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=3841"},"modified":"2015-09-19T18:33:34","modified_gmt":"2015-09-19T10:33:34","slug":"behoerdengaenge","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/","title":{"rendered":"Stadtg\u00e4nge"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_3845\" style=\"width: 692px\" class=\"wp-caption aligncenter\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3845\" data-attachment-id=\"3845\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/dsc02159\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg?fit=682%2C1024&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"682,1024\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-WX220&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1441536965&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.45&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;100&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0125&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Sonntagsspa\u00df\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg?fit=200%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg?fit=584%2C877&amp;ssl=1\" class=\"size-full wp-image-3845\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg?resize=584%2C877\" alt=\"Jakarta Fischmarkt. Spaziergang mit Publikum\" width=\"584\" height=\"877\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg?w=682&amp;ssl=1 682w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC02159.jpg?resize=200%2C300&amp;ssl=1 200w\" sizes=\"(max-width: 584px) 100vw, 584px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3845\" class=\"wp-caption-text\">Jakarta Fischmarkt. Spaziergang mit Publikum<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Rakata Kecil, 18.9.2015<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nun sind wir weg von Jakarta und unterwegs nach Cocos Keeling. Zeit, noch ein paar Worte zu Jakarta zu verlieren, ehe alles im Orkus der Vergesslichkeit landet, aus dem bruchst\u00fcckhaft auch immer noch Episoden aus Singapur auftauchen. Hatte ich eigentlich von Theo berichtet? Ich glaube nicht. Theo ist ein Buchstabendreher, es m\u00fcsste Teho hei\u00dfen, und dabei handelt es sich um eine Firma, die sich mit Wasseraufbereitung besch\u00e4ftigt. Im Zusammenhang mit unserer Wassermachermembranreinigung ergab sich ein unvergesslicher Ausflug dorthin. Es regnete mal wieder in tropischen Sturzb\u00e4chen. Gl\u00fccklicherweise hatte ich mein rotes Regencape dabei, das sich in allen Lebenslagen sehr elegant macht. Man f\u00e4hrt mit dem Rad zur Bushaltestelle, wo man es anschlie\u00dft, klettert in einen Bus nach Clementi, um dort umzusteigen. Das Gespr\u00e4ch mit der benachbarten freundlichen Chinesin hat zur Folge, dass sie eigens f\u00fcr mich einen anderen Bus nimmt, damit ich auch ja an der richtigen Haltestelle aussteige. Besch\u00e4mend, wenn man bedenkt, wie wir in Deutschland im Allgemeinen mit Fremden umgehen, oder? Jedenfalls danke ich herzlich und renne von der dortigen Bushaltestelle durch den Regen in ein riesiges Industriegeb\u00e4ude, und hinten geradewegs wieder hinaus in die Sturzb\u00e4che. Ich klappere &#8211; es ist Mittagszeit &#8211; diverse weitere Geb\u00e4ude dieser Art ab; Hausnummern sind Mangelware. Jeder Halt, um GoogleMaps auf dem Tablet\u00a0 zu konsultieren (offline, ganz schlecht!), macht mich noch nasser, bei diesen Capes wei\u00df au\u00dferdem man nicht, ob die Feuchtigkeit von au\u00dfen oder die von innen das schlimmere \u00dcbel sind. Die meisten dieser Industriegeb\u00e4ude haben unten eine Kantine, alle rappelvoll, so dass ich in einer schlie\u00dflich zwei junge Frauen anspreche, ob sie mir vielleicht mit ihrem (unvermeidlich auf dem Tisch ausliegenden ) Smartphone die wahre Adresse von Teho heraussuchen k\u00f6nnen. Klar, machen sie mit Freuden, und die wahre Adresse ist dann nicht die von Google angezeigte, sondern genau da, wo ich aus dem Bus gestiegen bin. Wie erfreulich! In dem kleinen B\u00fcrovorraum entledige ich mich meiner Flipflops, lasse das nasseCape zu einem roten Nylonh\u00e4ufchen zusammenfallen und schiebe es unauff\u00e4llig in die Ecke. Alles tropft. Und schon eilt Cindy heran, Cindy, die mir eine Mail geschickt hatte: &#8220; Dear Andrea &#8211; The smallest packaging for the alkaline cleanser is 25 kg&#8220; Super, 25 kg Natriummetasilikat, das reicht f\u00fcr 50 Jahre Membranreinigung. Aber auf dem Fu\u00dfe war eine Mail von Alvin, dem Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer gefolgt: &#8222;\u20ac\u00a6 es ist uns ein Vergn\u00fcgen, Euer Leben leichter zu machen. Komm vorbei und hole eine kleine Portion ab, das geht auf\u20ac\u2122s Haus\u20ac\u00a6&#8220;. Wie nett sind die Singapurianer? Zumindest an diesem Tag waren sie alle nett. Das einzige, was ich nicht verstand, war, wie ein solcher Jungspund wie Alvin der Gesch\u00e4ftsf\u00fchrer einer solchen Firma sein kann. Der war ja nicht mal DREISSIG. Egal &#8211; alsbald pfl\u00fcckt die dicke, alte Dame von der deutschen Yacht ihr Nylonh\u00e4ufchen aus der Ecke, schl\u00fcpft in die nassen FlipFlops und r\u00fcckt begl\u00fcckt mit zwei Flaschen Reiniger ab\u20ac\u00a6 Singapur. Sagte ich ja schon. I like it!<\/p>\n<div id=\"attachment_3847\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3847\" data-attachment-id=\"3847\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/dsc09188\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg?fit=1024%2C685&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,685\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-HX50V&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1441561414&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;10.05&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;320&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Gesch\u00e4ftsidee\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg?fit=300%2C201&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg?fit=584%2C391&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3847\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188-300x201.jpg?resize=300%2C201\" alt=\"N\u00e4h-Rikscha. Nein, kein Transport - das ist die wnadelnde Schneiderei...\" width=\"300\" height=\"201\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg?resize=300%2C201&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09188.jpg?resize=448%2C300&amp;ssl=1 448w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3847\" class=\"wp-caption-text\">N\u00e4h-Rikscha. Nein, kein Transport &#8211; das ist die wnadelnde Schneiderei&#8230;<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nun Jakarta. We like that, too. Allein der Montag nach der Ankunft war sehenswert &#8211; eine Kostprobe zeigte ja schon das Bild mit den Ladies von der Quarant\u00e4ne. Vorausgegangen war der Termin bei der Immigration. Wir lernen: sage zu einem Taxifahrer am Montagmorgen &#8222;Tanjung Priok&#8220;, und er quittiert mit einem &#8222;\u20ac\u00a6 oh! Oooh\u20ac\u00a6&#8220; , st\u00fcrzt sich aber dennoch in den Verkehrsstau. Eben nach Tanjung Priok, dem Containerhafen von Jakarta. Es ist ein Bluebird Taxi, immer reell, immer mit Taxameter, wir werden Stammkunden bei diesen mittelblau strahlenden Taxen. 10 km und viel Stop-and-go sp\u00e4ter finden wir im riesigen Cargo- und Milit\u00e4rhafengebiet ein vergleichsweise winziges Immigrationb\u00fcro, das wohl \u00fcberwiegend der Abfertigung von Crews dient &#8211; es versteckt sich zwar im F\u00e4hrterminal Penambangan, aber die F\u00e4hren hier sind alle nationale F\u00e4hren, also ohne Passkontrollbedarf. Ein herrliches, leicht abgerissenen B\u00fcro! Viele Leute, wie immer in Indonesien, im Gegensatz zu Malaysia \u00fcbrigens \u00fcberwiegend m\u00e4nnliche B\u00fcrobesetzung. Der Officer, der sich mit uns besch\u00e4ftigt, ermahnt uns streng, dass wir das IMO-Crewlist-Formular benutzen sollen und bedauert wortreich, dass ich den Schiffsstempel (siehe letztes Jahr, Einklarieren in Kupang!) nicht mitgebracht habe. Aber es geht auch so. Ein bisschen Popanz, was alles zu beachten ist, dass wir zum Beispiel beim Abarbeiten der vielen Inseln auf unserem CAIT bittesch\u00f6n immer zur Immigration oder wenigstens zum Hafenmeister zu gehen haben\u20ac\u00a6 Wird gemacht! So gebrieft steigen wir mit gestempelten P\u00e4ssen in unser wartendes Taxi und rollen bootsw\u00e4rts.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Punkt zwei: Quarant\u00e4ne. Hattet Ihr ja schon gesehen. Es war ein Bootstermin anberaumt worden, und ich darf in der Ambulanz mitfahren; man w\u00e4re zu Fu\u00df fast ebenso schnell und w\u00fcrde sich das lange Vork\u00fchlen des Autos sparen &#8211; die Health Clinic ist gleich am Ausgang des Marinagel\u00e4ndes &#8211; aber Dienstauto ist Dienstauto, und auch dies ist ein Erlebnis. Wieder viel Papierkram und, wie die Bilder zeigen, Frohsinn. So ganz klar ist nicht, was wir zu zahlen haben (&#8222;\u20ac\u00a6 was habt Ihr denn voriges Jahr in Kupang bezahlt?&#8220;), aber die 500.000 Rupien sind in Ordnung, und &#8222;Due&#8220; Azafarine und Gita und ihr Epidemiologe (Asche auf mein Haupt, ich wei\u00df den Namen nicht mehr!) sind wirklich extrem nett und lustig.<\/p>\n<div id=\"attachment_3851\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3851\" data-attachment-id=\"3851\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/dsc09313\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg?fit=1024%2C740&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,740\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-HX50V&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1442323652&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.025&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DSC09313\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg?fit=300%2C217&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg?fit=584%2C422&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3851\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313-300x217.jpg?resize=300%2C217\" alt=\"Ts, ts ... all diese Papiere!\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg?resize=300%2C217&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09313.jpg?resize=415%2C300&amp;ssl=1 415w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3851\" class=\"wp-caption-text\">Ts, ts &#8230; all diese Papiere!<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Punkt drei: Zoll.\u00a0\u00a0 ach\u20ac\u00a6 der Zoll. Bea dan Cukai genannt. F\u00fcr den Sunda Kelapa-Hafen mit recht wenig Auslandsverkehr ist ein 20-Fu\u00df-Container gegen\u00fcber der Moschee in die Ecke gestellt worden. Ich hoffe, die Bilder, die Andreas sp\u00e4ter beim Ausklarieren gemacht hat, sind nett geworden. Man steigt 3 Stufen hoch, stellt die Schuhe zu den ein bis zwei Paar ausgelatschten M\u00e4nnersandalen und \u00f6ffnet die T\u00fcr: ah, da liegen sie ja schon, die Zollbeamten, auf<\/p>\n<div id=\"attachment_3849\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3849\" data-attachment-id=\"3849\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/dsc09311\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg?fit=1024%2C740&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,740\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-HX50V&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1442323573&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.3&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;800&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DSC09311\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg?fit=300%2C217&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg?fit=584%2C422&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3849\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311-300x217.jpg?resize=300%2C217\" alt=\"Das Gespr\u00e4ch mit Putu kl\u00e4rt alles!\" width=\"300\" height=\"217\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg?resize=300%2C217&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09311.jpg?resize=415%2C300&amp;ssl=1 415w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3849\" class=\"wp-caption-text\">Das Gespr\u00e4ch mit Putu kl\u00e4rt alles!<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">ihrem Kuschelkissen Was tut frau da? Hockt sich halt dazu, , auf das St\u00fcck Auslegeware, das \u00fcber einen Minions-Spielteppich gebreitet ist. Es gibt zwar einen Schreibtisch, sogar mit einem Bildschirm (TV-Bildschirm gibt es nat\u00fcrlich auch, und der l\u00e4uft auch!), aber hat man auch mehr Platz zum Ausbreiten der Papiere. Englisch? So gut wie keines. Plan?! Auch nicht so ganz, ich habe das Gef\u00fchl, was auch immer ich an Papieren pr\u00e4sentiere ist recht. Clearance von<\/p>\n<div id=\"attachment_3850\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3850\" data-attachment-id=\"3850\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/dsc09314\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;6.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-HX50V&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1442323886&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;23.67&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;250&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.00625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"DSC09314\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3850\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"Beh\u00f6rdengang zur Unzeit. Lunch time!\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09314.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3850\" class=\"wp-caption-text\">Beh\u00f6rdengang zur Unzeit. Lunch time!<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Singapore, Registration, CAIT. Wir rufen die Marina an, Putu erkl\u00e4rt mir, dass wir am Tag vor der Abreisewiederkommen sollen, es sei alles prima so\u20ac\u00a6 Ja, wirklich? Einklarieren in Indonesien soll doch so kompliziert sein, frage ich mich leise.\u00a0 Wird schon laufen\u20ac\u00a6<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Punkt vier, letzte Station: Harbour Master. Noch so ein Klassiker. Mitten in dem Mix aus Baugel\u00e4nde und Frachtcontainern steht ein mit Fahnen geschm\u00fcckter Turm. Ich werde, es geht langsam auf die D\u00e4mmerung zu, von einem knackigen Feldj\u00e4gerdienstgrad mit wei\u00dfem Kordelschmuck, allerdings mit leeren Waffenholstern, in Empfang genommen, der mich durch das weitl\u00e4ufige Geb\u00e4ude schleust, vorbei an B\u00fcros mit smartphonenden oder auch nur auf B\u00e4nken ruhenden Dienstuenden. Teller mit Fischgr\u00e4ten sind abgestellt (wahrscheinlich hat es hier Katzen&#8230;), an den Toilettenr\u00e4umen steigt gerade ein nur mit Handtuch bekleideter, beleibter Mensch aus dem Duschkabinett; irgendwie anheimelnd. Der Raum der &#8222;Coast Guard&#8220;, da muss ich hin. Ein Fernseher br\u00fcllt. Der Mensch, der mich abfertigt, hat &#8211; recht indonesisch, hier hei\u00dft man auch gern mal Eisenbahn oder Fahrrad! &#8211; den sch\u00f6nen Vornamen Boy Ferry. Dar\u00fcberhinaus hat er aber keinen Plan, bl\u00e4ttert unsere gesamte Dokumentenmappe durch und macht Kopien von allem, was sich nicht wehrt. Ich muss f\u00fcr 15 Bruttotonnen 15.000 Rupien zahlen. Nicht ganz ein Euro Hafentaxe &#8211; diese Kohle geht quasi f\u00fcr die ganzen Kopien dahin. Noch dazu wird die Kopierorgie ein Nachspiel haben: AKKA wird am 7.9.2015 ins Hafentaxen-Registerbuch eingetragen, ich hab\u20ac\u2122s gesehen und mir gl\u00fccklicherweise gemerkt &#8211; das ist gut, denn beim Ausklarieren findet sich unsere wilde Akte nicht wieder. Ein B\u00fcroabenteuer! \u00dcbrigens, von Putu, dem Marinamanager, bis zu Boy Ferry &#8211; alle, fragen sie: &#8220; \u20ac\u00a6 wo\/wer ist der Agent?&#8220;. Auf unser Kopfsch\u00fctteln hin zucken ebenso alle mit den Achseln: &#8222;\u20ac\u00a6 never mind\u20ac\u00a6&#8220; oder indonesisch: &#8222;\u20ac\u00a6boleh, boleh&#8220;: Macht nix, ohne Agent ist auch fein.<\/p>\n<div id=\"attachment_3846\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-3846\" data-attachment-id=\"3846\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2015\/09\/19\/behoerdengaenge\/dsc09167-001\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;6.3&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;DSC-HX50V&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1441558730&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;36.56&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;80&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.004&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Pinisi Harbour\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-3846\" src=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"Pinisis gibt es reichlich, f\u00fcrwahr.\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/DSC09167-001.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-3846\" class=\"wp-caption-text\">Pinisis gibt es reichlich, f\u00fcrwahr.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Unsere Zeit in Jakarta ist nat\u00fcrlich mit weiteren Besorgungen gef\u00fcllt, wir machen weitreichende Spazierg\u00e4nge durch die verbl\u00fcffende Kluft zwischen arm und reich, zwischen modern und marode. Der Hafen der Pinisis, dieser riesenhaften Frachtsegler der indonesichen Gew\u00e4sser hat es uns angetan, und auch da wird die Kluft deutlich: von der anderen Seite des Hafenbeckens wachsen immer mehr Hochh\u00e4user auf den Traditionshafen zu. Noch gibt es reichlich Pinisis und entsprechenden Ladeverkehr, aber wie lange noch? Gleich hinter diesem Hafen, der 700 Jahre auf dem Buckel hat, liegen die alten Handelsgeb\u00e4ude der Holl\u00e4nder, des VOC &#8211; Batavia war schlie\u00dfich die Hauptstadt der holl\u00e4ndischen Ostindienkolonie. Gleich daneben der Fischmarkt, dicht an dicht besiedelt. Wir genie\u00dfen unseren Sonntagsspaziergang dort. Am anderen Ende gelangt man in nur wenigen Schritten in die Welt von Glas und Beton, Autoh\u00e4usern und Shopping Malls. Jakarta ist ein Moloch, eine Segelfreundin schrieb: die h\u00e4sslichste Stadt S\u00fcdostasiens. Na gut, so richtig sch\u00f6n ist keine der gro\u00dfen St\u00e4dte, nicht einmal Penang ist wirklich sch\u00f6n, aber interessant sind fast alle, und Jakarta finden wir vielleicht nicht sehens-, aber doch erlebenswert. Nebenbei werden unsere Bem\u00fchungen, noch ein paar Dinge f\u00fcr die Proviantkisten nachzukaufen, belohnt. Jakarta hat reichlich &#8222;exPats&#8220;, und daher hat Jakarta auch Quellen f\u00fcr Kn\u00e4ckebrot und Co. Dass man dabei wieder einmal die schicksten Malls der Stadt besucht und sich \u00fcber die K\u00e4uferschaft wundert, ist ja auch ein Erlebnis. Symptomatisch vielleicht unser Samstagabendspaziergang: zu Fu\u00df zur Emporium-Mall, da soll es ein ACE Hardware-Store geben und die haben Ersatz f\u00fcr unsere zerbrochenen Kiwi-Campingst\u00fchle. Gesagt, getan. Von weitem schon leuchtet einem die gigantische &#8222;EMPORIUM&#8220;-Leuchtreklame entgegen, aber bis man dort ankommt, geht es \u00fcber Stock, Stein und Schlagloch, entlang stinkender Abwassergr\u00e4ben, an denen sich aber Gark\u00fcchen reihen. Der ACE-Hardwarestore hatte unsere St\u00fchle dann doch nicht, und auch der dortige Carrefour-Supermarkt war nicht wirklich toll; daf\u00fcr haben wir \u00fcber den Stra\u00dfen von Jakarta gethront, in die glitzernde Neonnacht geschaut, den Verkehr unter uns branden sehen und dabei chinesisch gegessen. So chinesisch wie eigentlich noch nie. Es gab alles, was man gemeinhin nicht mag &#8211; und darum haben wir auf unserer gemischten Platte von xy K\u00f6stlichkeiten den Quallensalat auch ausgetauscht. Eigentlich sch\u00f6n bl\u00f6d, wir h\u00e4tten es wenigstens mal probieren sollen. Nebenbei konnten wir am Nebentisch gehobenes Familienleben beobachten: Dienstpersonal ist kosteng\u00fcnstig in Indonesien, also hat man f\u00fcr jedes Kind ein eigenes Kinderm\u00e4dchen. Nicht dass die Kinderm\u00e4dchen auch etwas gegessen h\u00e4tten, nee, nee &#8211; die-waren nur zum F\u00fcttern und Bespa\u00dfen da. \u00dcberhaupt, Dienstpersonal &#8211; noch nirgendwo haben wir so viele feine Hausfrauen mit Dienstm\u00e4dchen im Schlepptau gesehen, Dienstm\u00e4dchenuniform inklusive.\u00a0 Und was der Merkw\u00fcrdigkeiten mehr sind. Man h\u00e4tte wirklich nooch Wochen bleiben k\u00f6nnen.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Aber wir sind schon ein paar Stopps weiter, und obwohl wir uns schon als &#8222;unterwegs&#8220; abgemeldet haben, bietet uns der heute Ankerplatz noch einmal Internetzugang.\u00a0 Raus mit dem Beitrag. Bilder allerdings will der Zugang gerade nicht bef\u00f6rdern. Wir probieren&#8217;s sp\u00e4ter noch einmal&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Rakata Kecil, 18.9.2015 Nun sind wir weg von Jakarta und unterwegs nach Cocos Keeling. 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