{"id":4449,"date":"2016-06-20T13:37:00","date_gmt":"2016-06-20T13:37:00","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=4449"},"modified":"2016-06-21T13:50:38","modified_gmt":"2016-06-21T11:50:38","slug":"no-subject-2","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2016\/06\/20\/no-subject-2\/","title":{"rendered":"Saint Helena"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">St. Helena, 21.6.2016<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">&#8230; oh, nein, oh! Kein Blog, keine Positionsmeldungen, oder letztere nur bedingt in Form einer Satellitenmail. Jetzt aber mal!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Donnerstag, am 16.6. um 5 Uhr fr\u00fch krackelt das Radio &#8211; eine britische Frauenstimme f\u00fchrt ein britisches Radiogespr\u00e4ch mit einem anderen Schiff, 40 Meilen drau\u00dfen: &#8222;St. Helena Radio, St. Helena Radio, St. Helena Radio! Station calling St. Helena Radio, this is St. Helena Radio!&#8220; Als sie fertig sind &#8211; ich h\u00f6re nur die Landstation &#8211; h\u00e4nge ich mich dran; ich h\u00e4tte sie so fr\u00fch nicht geweckt, aber so k\u00f6nnen wir unserer Pflicht, die Ankunft 20 Meilen vor Jamestown anzumelden, geschickt nachkommen. 2 Leute an Bord, alles gesund. &#8222;Did you say five-zero tons?&#8220; Nein, wir haben nur one-five tons. &#8222;That&#8217;s good! Contact the harbour master on channel 14 when you ar 1 mile out! Welcome to St. Helena&#8220;. Wir sind fast da. Wir halten Fr\u00fchst\u00fcck mit Delfinen, gr\u00fc\u00dfen die ersten Tropikv\u00f6gel, T\u00f6lpel und Feenseeschwalben kreisen in der Luft, und als wir um die Ecke biegen, kommen uns der Begr\u00fc\u00dfungs-Buckelwal entgegen &#8211; er h\u00e4lt sich allerdings etwas bedeckt und scheint in Eile.<br \/>\nWir auch, wir m\u00fcssen noch rasch die B\u00e4ume wegnehmen, ehe es ein allem Anschein nach komplizierteres Mooringman\u00f6ver gibt: wir sollen vorn und achtern an je einer der ausgelegten, gelben Moorings festmachen, und das wird in mehreren Quellen explizit beschrieben: eine Person signalisiert dem Steuermann, wohin er fahren muss. Eine Person besorgt zwei Festmacherleinen an den vorderen Klampen und eine steht im Bug und wirft eine lange Festmacherleine &#8222;aufw\u00e4rts &#8211; vorw\u00e4rts&#8220; in einem Lassowurf \u00fcber die Mooring. Wir scheinen ein Crewdefizit zu haben &#8211; unser Steuermann muss selbst gucken, wohin er f\u00e4hrt, und ich \u00fcbernehme die anderen beiden Jobs. Und \u00fcberhaupt, Lassowurf. Wir haben unseren alten Schwedenhaken herausgekramt, das muss auch gehen. Und es geht, allerdings dauert es eine ganze Weile, bis wir &#8211; Festmacher aneinanderstecken um sich zur\u00fcckfallen lassen zu k\u00f6nnen, Balanceakt auf der Badeleiter etc. pp. &#8211; tats\u00e4chlich vorn und achtern fest sind.<br \/>\nLandgang! Einklarieren! Der &#8222;Ferryservice&#8220; bringt uns hin &#8211; macht 1 Pfund pro Nase und Fahrt. Der Schritt an Land ist legend\u00e4r und wird \u00fcberall eingehend beschrieben, es kann, je nach Wellengang und Tidenh\u00f6he, ein bisschen feucht, glitschig und bewegt sein. Anno 82 befand sich Prince Andrew auf dem Weg zu Kampfhandlungen in den Falklands und besuchte die Insel &#8211; die BBC berichtete live, und w\u00e4hrend His Royal Highness, wohl gut gebrieft, die bereith\u00e4ngenden Leinen ergriff und auch den Zeitpunkt gut erwischte, in dem das B\u00f6tchen gerade oben auf einer heranrollenden Wellen schwappte, und er elegant und trockenen Fu\u00dfes an Land trat, gab der Gouverneur in vollem Ornat den &#8222;routinierten Local&#8220;, entschied sich f\u00fcr die freih\u00e4ndige Variante, sprang &#8211; und verschwand prompt in den Well en. Es wird gesagt, dass er kurze Zeit sp\u00e4ter an einen trockeneren Platz des Britischen Empire versetzt wurde &#8211; nach British Guyana. Da regnet es einem h\u00f6chstens auf die Sch\u00e4rpe. Das Leben auf St. Helena &#8211; \u00fcbrigens mit der Betonung auf dem zweiten &#8222;e&#8220;, mit einem klitzekleinen &#8222;i&#8220;. Heleeina! Wir eilen zum Harbour Master, der freundlicherweise vor dem B\u00fcro auf uns wartet und uns per Handschlag begr\u00fc\u00dft. Wir halten den Inselbetrieb auf, er muss zu einer Besprechung &#8222;at the castle&#8220;, the governor trommelt schon mit den Fingern. W\u00e4hrend er sich aufmacht, bel\u00e4stigen wir den Zoll. Ach, ja. Mindestens 12 unterbesch\u00e4ftigte BeamtInnen f\u00fcllen den Raum, das erste Symptom einer schlechten wirtschaftlichen Lage tritt zutage. So richtig voll ist es ja im Hafen nicht &#8211; die Lop To liegt neben uns, der Rest ist lokaler Fischereiverkehr, plus ein \u00dcberraschungsgast namens Don Baldo, eine alteRoRo-F\u00e4hre von Chile auf dem Weg zu ihrem n\u00e4chsten (letzten?) Einsatzort in \u00c4quatorial-Guinea, und Lop Tos und der Don haben schon vor Tagen eingecheckt. Also sind wir schnell durch, und nett, nett, supernett ist man, und nach kurzem Gang durch dieses historisch anmutende St\u00e4dtchen &#8211; Immigration ist auch in der Besprechung &#8222;at the castle&#8220; &#8211; plumpsen wir im Hof des Consulate Hotel auf die St\u00fchle. Lunchtime mit Fu\u00dfballfernsehen, es spielen England gegen die Waliser. Ganz normales Inselleben also.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Tag 2 &#8211; wir haben Programm! Die Lop Tos haben eine Inseltour arrangiert. Ferryservice um 9, Sprung an Land (siehe oben!). Unter der Steilwand &#8211; unter der auch wir liegen, und die einem h\u00f6chstens einen halben Satellitenhimmel und ansonsten wenig Funkverkehr und damit auch keine Positionsmeldungen erlaubt &#8211; reihen sich ein paar koloniale Geb\u00e4ude, alte Pulverh\u00e4uschen etc., und dort wartet Robert Peter mit seinem klapperigen Bus. Wir gehen auf &#8222;Historical tour&#8220;. Und treffen Trevor Magellan&#8230;<br \/>\nRobert ist ein ehemaliger Schulbusfahrer, der nun seinen Lebensunterhalt mit Taxifahrten verdient, er muss Ende 70 sein. Ein bisschen schwer zu verstehen ist Robert, sein er hat fast ein bisschen S\u00fcdstaaten-Tonfall &#8211; ob er das in Ascension aufgeschnappt hat, als er dort in den 50ern und 60ern gearbeitet hat? Jedenfalls &#8211; erster Punkt unserer kleinen Geschichtstour &#8211; erinnert er sich an den Knall, den 1942 ein Torpedoschuss eines deutschen U-Bootes auf ein englisches Kriegsschiff in der Bucht von Jamestown verursachte. Geschichte aus erster Hand.<br \/>\nUnd dann geht es zun\u00e4chst einmal zu dem, was die meisten mit St. Helena verbinden (\u00fcbrigens sagen viele &#8222;&#8230; ach, St. Helena, das ist doch die Mittelmeerinsel, auf der Bonaparte&#8230;&#8220;). N\u00f6. St. Helena ist eine s\u00fcdatlantische Insel, und das nicht ohne Grund &#8211; diesen Herrn Bonaparte wollten sie so weit vom Schuss weg haben wie m\u00f6glich, und es wurde mit allen Mitteln daf\u00fcr gesorgt, dass kein franz\u00f6sischer Fan &#8222;den Kaiser, den Kaiser&#8220; zur\u00fcck nach Europa holt. \u00dcbrigens war auch Wellington hier auf der Insel, und die erste Nacht seines Aufenthaltes hat Napoleon da gen\u00e4chtigt, wo auch Mr. Wellesley geschlafen hat, was diesen angeblich veranlasst hat, &#8222;Bony&#8220; eine Nachricht aus Paris zu \u00fcbermitteln, in dem er ihm w\u00fcnscht, dass ihm sein Quartier in Jamestown so gut gefallen m\u00f6ge, wie ihm der Elys\u00e9epalast in Paris. Kriegsschauplatz-Scherze&#8230;<br \/>\nBekannt ist St. Helena f\u00fcr Napol\u00e9ons Unterkunft in Longwood, oben in den Bergen &#8211; nicht nur, dass die Insel abgelegen sein musste, um den kriegerischen Herrn unterzubringen, nein, auch innerhalb der Insel sollte er m\u00f6glichst abgeschieden versteckt werden. Allerdings hatte er sich ausbedungen, dass er das geplante Haus besichtigen d\u00fcrfe. Deprimiert \u00fcber den Zustand der kleinen, heruntergekommenen Farm ritt er mit seinem General (und sicher einem Rattenschwanz an englischen Bewachern) zur\u00fcck nach Jamestown, als ihm ein kleines Gartenhaus oberhalb der Stadt ins Auge fiel &#8211; fortan Briar&#8217;s Pavillion genannt. Ich denke, der Herr verf\u00fcgte noch \u00fcber ausreichend \u00dcberredungskunst, den Besitzer davon zu \u00fcberzeugen, dass er kaiserliche Einquartierung bekommen w\u00fcrde; und in der Tat, w\u00e4hrend der zwei Monate, in denen Longwood erweitert und renoviert wurde, haben sich die beiden angefreundet. Es ist ein niedliches Haus in einem idyllischen Garten; Trevor, ein \u00e4lterer Herr, der uns das Haus zeigt, wei\u00df kleine Geschichten zu erz\u00e4hlen, von der Tochter des Hausherrn, Betsy, die dem ex-Kaiser als Sonnenschein diente und von den Wutanf\u00e4llen, die zu dem f\u00fchrten, was man auf dem Kaminsims neben Napol\u00e9ons B\u00fcste zu sehen ist: ein Porzellanteller in Scherben. Fast noch interessanter, was Trevor zu Siedlungsgeschichte der Insel zu erz\u00e4hlen hat &#8211; nicht von ungef\u00e4hr sieht er ein bisschen olivfarben-portugiesisch aus, er hei\u00dft auch &#8222;Magellan&#8220; mit Nachnamen. 1502 war die Insel von den Portugiesen entdeckt worden, und f\u00fcr viele Jahre ein gut geh\u00fctetes Geheimnis. Dann kriegten die Spanier Wind von diesem sch\u00f6nen Platz, an dem man sich auf dem Weg zum Kap verproviantieren konnte, verzeichneten die Insel in den Lotsenkarten, und es dauerte nicht lang, bis eine solche Karte w\u00e4hrend der steten Scharm\u00fctzel zwischen den konkurrierenden Seefahrern in fremde H\u00e4nde fiel. Ende des 16. Jahrhunderts begann dann ein l\u00e4nger andauerndes B\u00e4umchen-wechsel-Dich-Spiel zwischen holl\u00e4ndischen und britischen Besatzern\/Besitzern.\u00a0 Trotzdem ist mir die Geschichte vom ersten Langzeitsiedler auf St. Helena die liebste: Joao Lopez. Der hatte in Goa versucht zu desertieren, weshalb man ihm Nase, Ohren, eine Hand und den kleinen Finger der linken Hand abschnitt. So entstellt, sagt Winchester, hatte er wenig Lust, Frau Lopez daheim entgegenzutreten und entschied, auf St. Helena zu siedeln. \u00dcber Jahre floh er, wenn Schiffe ankerten, vor m\u00f6glicher Gefangennahme; irgendwann allerdings nahm man ihn doch mit nach Lissabon. Als Kuriosit\u00e4t wurde er herumgereicht, und nachdem man ihn sogar zum Papst geschickt hatte, \u00e4u\u00dferte er einen Wunsch: man m\u00f6ge ihn zur\u00fcck nach St. Helena bringen. Was man tat &#8211; noch 35 lange Jahre lebte er hier fr\u00f6hlich, z\u00fcchtete Schweine und H\u00fchner und Ziegen und erfreute sich der Dinge, die ihm seine G\u00e4rten lieferten. Und wenn er nicht gestorben w\u00e4re, w\u00fcrde er noch heute in diesem fruchtbaren Tal oberhalb von Jamestown leben.\u00a0 Mein Napol\u00e9on hei\u00dft Lopez!<\/p>\n<div id=\"attachment_4455\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2016\/06\/20\/no-subject-2\/hae-longwood\/\" rel=\"attachment wp-att-4455\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-4455\" data-attachment-id=\"4455\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2016\/06\/20\/no-subject-2\/hae-longwood\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?fit=800%2C534&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"800,534\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;Picasa&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"Hae Longwood\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?fit=300%2C200&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?fit=584%2C390&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-4455\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood-300x200.jpg?resize=300%2C200\" alt=\"Mein Kaiser, mein Kaiser!\" width=\"300\" height=\"200\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?resize=300%2C200&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?resize=768%2C513&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?resize=449%2C300&amp;ssl=1 449w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Hae-Longwood.jpg?w=800&amp;ssl=1 800w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-4455\" class=\"wp-caption-text\">Mein Kaiser, mein Kaiser!<\/p><\/div>\n<p>Ach ja &#8211; wann es Bilder gibt, wei\u00df allein der Internetprovider, und dessen M\u00fchlen mahlen langsam&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>St. Helena, 21.6.2016 &#8230; oh, nein, oh! 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