{"id":46,"date":"2007-06-25T16:53:01","date_gmt":"2007-06-25T14:53:01","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=46"},"modified":"2009-06-28T23:19:51","modified_gmt":"2009-06-28T21:19:51","slug":"wir-sind-dann-mal","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2007\/06\/25\/wir-sind-dann-mal\/","title":{"rendered":"Wir sind dann mal &#8230;"},"content":{"rendered":"<p style=\"text-align: justify;\">&#8222;&#8230; ein kleiner Schlag f\u00fcr einen Langfahrtsegler, aber ein Riesenschritt f\u00fcr die AKKA&#8220;. Frei nach Neil Armstrong.<br \/>\nAm Freitag haben wir uns nun endlich vom Winterlager in Harburg gel\u00f6st &#8211; tsch\u00fcss, Marine-Oil-Service, Heinrich I und Heinrich II, wir werden Euer Schraubenger\u00e4usch vermissen! Tsch\u00fcss Pegasus und Old Lady. Tsch\u00fcss Silvia (danke f\u00fcr die Schuhberatung und so manchen netten Schnack!), tsch\u00fcss Werner (danke f\u00fcr die stete Hilfsbereitschaft und guten Rat!), tsch\u00fcss Rudi, Gonzo, Billy&#8230; Es war eine sch\u00f6ne (Leidens)zeit mit Euch, Dunkelheit und K\u00e4lte, ohne Eis, aber daf\u00fcr mit einer Portion &#8222;Kyrill&#8220;&#8230; Tsch\u00fcss auch ihr G\u00fcterz\u00fcge auf den Elbbr\u00fccken, die Ihr uns bei Ostwind Eure L\u00e4rmglocke \u00fcbergest\u00fclpt habt. Tsch\u00fcss, Abwracker von gegen\u00fcber &#8211; Du hast uns in den letzten Wochen immer p\u00fcnktlich geweckt! Es gibt doch noch flei\u00dfige und zuverl\u00e4ssige Arbeitnehmer, die unweigerlich um 7 Uhr ihren Schneidbrenner anwerfen. Tsch\u00fcss, Yachtzentrum Harburg&#8230; Wirhaben gut gelegen und es war praktisch, sicher, stadtnah; alles was wir brauchten.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Reiseziel Wedel, Hamburger Yachthafen. Durch die Schleuse in Harburg (die n\u00e4chste wesentliche Schleuse k\u00f6nnte dann Panama sein \ud83d\ude09 ) waren wir schnell durch, daf\u00fcr mussten wir vor Kattwyk auf die Br\u00fccken\u00f6ffnung warten &#8211; als Pausenf\u00fcller gab es auf der anderen Seite gekonnte Containerschiffman\u00f6ver zu beobachten. Ein bisschen ger\u00fchrt waren wir schon, als wir hinter Altenwerder ins Hauptfahrwasser einbogen &#8211; es geht los&#8230; Nicht weit, aber immerhin.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Nat\u00fcrlich war der Trockenfallplatz belegt, am Freitag wie am Sonnabend. Also Sonntag&#8230;<br \/>\nEs war ganz sch\u00f6n anstrengend &#8211; wir waren gespannt, wie sich die AKKA das gefallen l\u00e4sst, gespannt, wie das Unterwasserschiff aussieht, gespannt, wieviel Zeit wir tats\u00e4chlich ben\u00f6tigen, wieviel wir zur Verf\u00fcgung haben w\u00fcrden. Um 12 Uhr sa\u00dfen wir auf und kurz vor 15 Uhr konnte ich mich, gewandet in mein neues, gebrauchtes Tauchshorty, in die noch h\u00fcfthohen Fluten st\u00fcrzen. Der wasserscheue Eigner k\u00fcmmerte sich lieber von innen um die Logge und die Seeventile. Wir hatten mehr Bewuchs als gehofft, aber eigentlich nicht wirklich viel, wenn man denkt, dass AKKA seit einem Jahr fast unbewegt im Wasser gelegen hatte &#8211; die \u00dcberf\u00fchrung Schlei-Hamburg und der kurze Herbstt\u00f6rn waren ja die einzigen Fahrtzeiten. Also weg mit dem Ruderf\u00fc\u00dferkram &#8211; nach 4 Stunden war der Spuk vor\u00fcber, die Arme lang, die Schultern lahm, aber das Unterwasserschiff frisch angeschliffen und ges\u00e4ubert. Um 22 Uhr schwammen wir auf und konnten einen Absacker-Port an der Br\u00fccke genie\u00dfen. Mit anschlie\u00dfendem, umgehendem Gang in die Koje. Wir werden vielleicht f\u00fcr gr\u00fcndlichere Arbeiten auf den Kanaren noch einmal aus dem Wasser gehen, aber bis dahin &#8230; Heute ist erst einmal Pause angesagt. Oder was man so Pause nennen mag. 2 x 10 kg-Maschine W\u00e4sche. Kaffeevorrat. Relingskleider bauen&#8230;<br \/>\nWir sind dann mal&#8230; weg?! Naja, noch nicht ganz, aber auf dem besten Wege dahin.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>&#8222;&#8230; ein kleiner Schlag f\u00fcr einen Langfahrtsegler, aber ein Riesenschritt f\u00fcr die AKKA&#8220;. Frei nach Neil Armstrong. 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