{"id":5004,"date":"2017-06-12T20:25:11","date_gmt":"2017-06-13T00:25:11","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=5004"},"modified":"2017-06-14T12:05:43","modified_gmt":"2017-06-14T16:05:43","slug":"menschen-tiere-abenteuer","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2017\/06\/12\/menschen-tiere-abenteuer\/","title":{"rendered":"Menschen, Tiere, Abenteuer"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_5011\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2017\/06\/12\/menschen-tiere-abenteuer\/sur-storebay\/\" rel=\"attachment wp-att-5011\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5011\" data-attachment-id=\"5011\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2017\/06\/12\/menschen-tiere-abenteuer\/sur-storebay\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;4.5&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon PowerShot SX620 HS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1497190190&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;9.293&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;80&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.0015625&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Sur Storebay\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-5011\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Storebay.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5011\" class=\"wp-caption-text\">Palemn, blaues Wasser, Pelikane. Hat was!<\/p><\/div>\n<p>Storebay\/Tobago, 12.6.2017<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Vor knapp einer Woche sind wir aus Suriname hier eingetrudelt. Wir hatten eine wirklich sch\u00f6ne Zeit in diesem braunen, modderigen Fluss, in dem ich abschlie\u00dfend dann doch noch ein oder zwei B\u00e4der genommen habe.\u00a0 Einerseits, um vor der Abreise mal ganz vorsichtig nach der Schraube zu tasten, ob die vielleicht v\u00f6llig bewachsen ist &#8211; denn mit einem Muschelklumpen als Antrieb kommt man nicht gut voran. Eintunken und nichts sehen war eins, aber nach Jahren wei\u00df frau ja wohin sie tauchen muss. Und siehe da: nichts zu f\u00fchlen, glatt wie der ber\u00fchmte Popo. Gut! Ein zweites Bad war eher etwas \u00fcberraschend&#8230; wir kommen abends von der RIver Breeze Bar, nein, ohne &#8222;geladen&#8220; zu haben, sondern weil wir wegen eines weiteren, vollen Tages von gewittrigem Regen erst abends zum W\u00e4schewaschen gekommen waren. Wobei &#8211; geladen hatten wir schon: die beiden 10l-Kanister Notfallreservewasser gef\u00fcllt und einen Ballon Trinkwasser vom Kaufmann schleppten wir durch die Dunkelheit. So weit, so gut. Andreas rangiert mit seinem Kanister, um sie vom wackligen Ponton ins h\u00fcpfende Dinghy zu bugsieren, ich warte aufs Einsteigen. Nun hat dieser Ponton leider eine L\u00fccke, und wer dort hineintritt, verliert das Gleichgewicht; eine zackige Ausgleichsbewegung vom Eigner trifft mich und &#8211; splash. Hm, warme, braune S\u00fc\u00dfwasserfluten. Ich bin zwar etwas \u00fcberrascht, fand es aber nicht so bemerkenswert, w\u00e4hrend dem Eigner die Sekunden, bis ich wieder auftauchte, &#8222;lang&#8220; vorkommen. &#8222;Deine Brille?!&#8220;\u00a0 Nee, die ist weg. Mist. Das vordringliche Problem ist f\u00fcr mich, im Dunklen und ohne meine gewohnte Hilfsleine wieder einsteigen zu k\u00f6nnen &#8211; normalerweise h\u00e4ngen wir dazu unsere Tripod-Liftleine \u00fcber den Wulst, aber da standen nun die Wasserkanister drauf. Der Ponton zu hoch oder die \u00c4rmchen zu schwach zum Hochstemmen, au\u00dferdem hat man bei solchen Unf\u00e4llen auch selten einen bewegungsfreundlichen Badeanzug an. Der Bermudahosenknopf verbindet sich mit der Gummischeuerleiste, von Aufw\u00e4rtsbewegung keine Spur. Dann kommt auch noch einer der netten Jungs von der &#8222;Cool Change&#8220; auf den Ponton. &#8222;Can I give you a hand?&#8220;\u00a0 Danke, lass&#8216; mal, es ist gerade kompliziert genug. Mittlerweile habe ich den Hosenknopf als Haupthinderungsgrund bestimmt und w\u00e4lze mich zentimeterweise \u00fcber den Gummiwulst. Das muss ein Bild gewesen sein&#8230; Mit einem &#8222;Klasse, die andern M\u00e4dels h\u00e4tten gekreischt&#8220; verschwindet der Cool-Change-Bootsmann im Dunkel. Erleichtert gackernd\u00a0 schmei\u00dfen wir den Motor an und tuckern hinterher. Wir haben Springtide &#8211; Ramadan hat gerade angefangen, also ist Neumond! &#8211; und es str\u00f6mt. &#8222;&#8230;p\u00f6tt!&#8220; sagt der kleine Dinghymotor. &#8222;&#8230;p\u00f6tt-p\u00f6tt&#8230;&#8220; und dann nichts mehr. Anrei\u00dfen. Es str\u00f6mt! Nochmal rei\u00dfen. Nix..Ran an die Ruder! Es folgt ein ber\u00fchmter AKKAnautenslapstick: gleichm\u00e4\u00dfiges Ziehen (die Wahrheit ist, dass wir immer zu meiner Seite fahren, wir m\u00fcssen das mal wieder \u00fcben). Ich peile das Land &#8211; so richtig vorw\u00e4rts kommen wir nicht. Andreas peilt die andern Mooringlieger: auf IMAGINE machen wir keinen Meter gut, das w\u00e4re das n\u00e4chste, belebte Schiff. &#8222;Versuch mal mit der Startpilotdose!&#8220;. Fummel-fummel.\u00a0 PSSSSCHT! Anrei\u00dfen &#8211; ha, er tut&#8217;s. 5 m.\u00a0 Nochmal &#8211; wir lachen halbherzig, der Eigner hat im Hinterkopf, dass man vielleicht auf Netties\u00a0 Boot bis zum Stillwasser abwarten kann.\u00a0 Noch ein Versuch.\u00a0 Nix. Da kn\u00e4tert es von vorn &#8211; auf COOL CHANGE wohl wurde gerade die Seeelefantennummer vom Ponton beschrieben, als sie uns fluchen und lachen h\u00f6ren und brechen zu einer SAR-Aktion auf. Peinlich, peinlich. Ist n\u00e4mlich nicht das erste Mal, mir war der Motor einige Tage zuvor schon mal ausgegangen&#8230;<br \/>\nDas Ganze m\u00fcndet in n\u00e4chsten Tagen in ein paar Stunden Diagnose- und Reinigungsarbeiten. So ganz genau wissen wir nicht, warum der Motor jetzt l\u00e4uft und sitzen fortan entsprechend gespannt im Beiboot. &#8222;P\u00f6tt?!&#8220;\u00a0 Bislang alles p\u00f6tt-p\u00f6tt-p\u00f6tt-p\u00f6tt.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Und nach diesem abenteuerlichen Abend muss der Surinameaufenthalt zu Ende gehen, obwohl es ein paar wirklich au\u00dfergew\u00f6hnliche Begegnungen gab. Au\u00dfer der <a href=\"http:\/\/www.seachangelog.com\/crew\">COOL CHANGE<\/a> &#8211; 3 junge, filmemachende M\u00e4nner, 2 Hunde, 1 Katze; man beachte insbesondere unseren Freund &#8222;Capt&#8217;n Peanut&#8220;! ) noch interessante Landreisende, zum Beispiel die Besatzung von &#8222;<a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwiC9YqumbnUAhUFSyYKHSECAMwQFggpMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.tuckstruck.net%2F&amp;usg=AFQjCNG5ffNOCiYYclwWH7qmFtRPftlWEw&amp;sig2=fpM9p299vRQ6cNKfVR2Hzg\">Cuthbert<\/a>&#8222;, einem britischen IVECO Daily auf gro\u00dfer S\u00fcdamerikarunde, der mittlerweile vielleicht schon auf der gruseligen BR 319 im Amazonas ist. Lustig, Erlebnisse abzugleichen und festzustellen, dass die beiden das Landreisen im Vergleich zu unseren Reisen ein bisschen &#8222;zahm&#8220; erscheint. Finden wir gar nicht,\u00a0 dazu muss man sich mal Cuthberts Strecke durch Lencois in Brasilien angucken. Der absolute Hammer ist aber ein Jeep vom Typ &#8222;Stadt-SUV&#8220; mit kanadischem Kennzeichen und einem rundlichen, stinknormalen Wohnanh\u00e4nger dran. Das sind Tanja und Sergey, Canado-Russen, die gleich nach &#8222;Gorbi&#8220; in den Westen gemacht haben, n\u00e4mlich nach Toronto. Auf dem Wohnanh\u00e4nger(chen) kleben denkw\u00fcrdige Aufkleber: Alaska. Mexico. Honduras. Guatemala\u00a0 und so fort. Sergey und Tanja sind mit dem Gespann tats\u00e4chlich bis Suriname gekommen. Inklusive Amazonas, letzteres allerdings dann doch nicht \u00fcber die &#8222;dangerous road&#8220; BR 319, sondern fast ebenso abenteuerlich mit einer Holzf\u00e4hre via Porto Velho. Abendf\u00fcllende Geschichten!\u00a0 In Paramaribo musste sich Sergey &#8211; wegen der Aufregung?! &#8211; schnell zwei Koronarstents legen lassen, aber demn\u00e4chst geht es weiter. Ziel Ushuaia. Und zur <a href=\"https:\/\/www.google.com\/url?sa=t&amp;rct=j&amp;q=&amp;esrc=s&amp;source=web&amp;cd=1&amp;cad=rja&amp;uact=8&amp;ved=0ahUKEwiC9YqumbnUAhUFSyYKHSECAMwQFggpMAA&amp;url=http%3A%2F%2Fwww.tuckstruck.net%2F&amp;usg=AFQjCNG5ffNOCiYYclwWH7qmFtRPftlWEw&amp;sig2=fpM9p299vRQ6cNKfVR2Hzg\">BR 319<\/a>, die er f\u00fcr wenige Kilometer &#8222;probiert&#8220; hat, sagt Sergey: da hat der IVECO keine Chance, da stecken Milit\u00e4rfahrzeuge f\u00fcr Tage und Wochen. Leute gibt&#8217;s! Wir werden Cuthberts Berichte verfolgen.\u00a0 Ihr seht, wenn wir\u00a0 selbst auch wenig zu berichten hat, zu googeln gibt es immer was.<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Dann kommt das Ausklarieren, sehr witzig, weil wir zun\u00e4chst mal fehlgeleitet werden und auch keinen Clearancestempel irgendeiner Art kriegen. Am Sonnabend die Abfahrt. Ein letzter surinameischer Regenschauer dr\u00fcckt uns in den Atlantik. Alles prima. Alles prima?\u00a0 Schon, bis auf einen Besuch von Murphy, Ihr wisst: Murphy&#8217;s Law. 2. Nacht. Schipperinnenwache, 23:00, wir befinden uns vor der K\u00fcste Guyanas. In der Ferne hinter dem Horizont\u00a0 ein flammendgelber Leuchtkegel &#8211; an einerm der Seamounts wird gefischt, was das Zeug h\u00e4lt. Vereinzelte Fischereifahrzeuge in Sicht.\u00a0 Das Radio krackelt: &#8222;&#8230; the vessel in position&#8230;&#8220;. Einmal. Zweimal. Beim dritten Mal bequeme ich mich zu schauen, wo denn das gesuchte Schiff sich befinden soll &#8211; oh, shit! Das sind ja wir!\u00a0 &#8222;&#8230;this is sailing vessel AKKA, do you read?&#8220;\u00a0 Ja, sie h\u00f6ren mich. Ein seismologisches Forschungsschiff, sicher nicht von ungef\u00e4hr in der Region der Unterseegebirge unterwegs, bittet um Abstand, 8 Meilen hinter dem Heck, 3 Meilen an jeder Seite und am Bug. Herrje, aufschreiben, nachfragen, trotzdem deren Kurs noch falsch notieren. Inzwischen ist der Eigner aus der Koje gerollt: &#8222;&#8230; was &#8217;n hier los?&#8220; Feindber\u00fchrung ist hier los. Wir nehmen die Segel weg, kriegen f\u00fcr die n\u00e4chsten 1 1\/2 Stunden einen Kurs diktiert, alles gut. Ich spreche mit dem Forschungsschiff. Dann ruft der &#8222;Wachhund&#8220;, Aquarius D, mich nochmals, ich antworte &#8211; aber nix da, mein Ruf kommt nicht an. Hin und her, probieren, vergebliches Rufen: unser Funkger\u00e4t ist im Eimer. Handfunk aus dem Notgepack holen &#8211; und nun betritt Murphy endg\u00fcltig das Boot: das Ger\u00e4t empf\u00e4ngt ebenfalls nur und sendet nicht. Und wo ist, Mist, Mist, Mist, die zweite Handfunke? Dann muss es ohne gehen. Es geht auch &#8211; in der Hoffnung, dass wir h\u00f6ren, weist man uns an, weitere 20 Grad abzufallen. Wird gemacht. Wir starren auf den Christbaum auf dem Arbeitsschiff &#8211; wir sehen die kleine Gruppe auch auf dem AIS &#8211;\u00a0 und halten einen l\u00e4ngeren Disput &#8222;&#8230; da kommen wir nicht vorne rum, wir m\u00fcssen den Kurs \u00e4ndern!&#8220; und &#8222;&#8230; aber die verlassen sich darauf, dass wir Kurs halten&#8230;&#8220; ab, Andreas entscheidet nach Osten abzulaufen &#8211; ich bin dagegen, weil das rein logisch deren Weg nach Ablauf der 1 1\/2-Stundenfrist sein muss, zur\u00fcck zu den Seebergen. Aber wir machen&#8217;s und schon quakt es auf dem Arbeitskanal &#8222;&#8230; die l\u00e4uft nach Osten!&#8220; Wir gehen auf den verabredeten Kurs zur\u00fcck. &#8222;Jetzt ist sie wieder zur\u00fcck auf Kurs&#8220; . Toll, man spricht \u00fcber mich: &#8222;&#8230; ich habe <em>sie<\/em> leider nur auf einem Radar, wir m\u00fcssen sie gut im Auge behalten&#8230;&#8220; So intensiv haben schon lange keine M\u00e4nner hinter mir her geguckt. Andreas erh\u00f6ht die Drehzahl, was ich hasse wie die Pest (&#8222;der arme Motor!&#8220;), aber ganz langsam sehen wir einen Fortschritt, und so schleichen wir in der verabredeten Distanz vor dem unheimlichen Gespann durch. Erst die Buglinie, dann, hurra, ich sehe gr\u00fcn! Wir sind durch!\u00a0 Tsch\u00fcss Murphy. Kurs Trinidad. Zwei Tage sp\u00e4ter sind wir da.<\/p>\n<div id=\"attachment_5010\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2017\/06\/12\/menschen-tiere-abenteuer\/sur-breakfast\/\" rel=\"attachment wp-att-5010\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-5010\" data-attachment-id=\"5010\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2017\/06\/12\/menschen-tiere-abenteuer\/sur-breakfast\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"1\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;3.2&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;Canon PowerShot SX620 HS&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;1496655898&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;4.5&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;125&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0.02&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"Sur Breakfast\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-5010\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w, https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/Sur-Breakfast.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-5010\" class=\"wp-caption-text\">Fr\u00fchst\u00fcck auf See. DIe Butterdose f\u00e4llt nat\u00fcrlich auch immer aufs Gesicht.<\/p><\/div>\n<p style=\"text-align: justify;\">Sollte sich jemand fragen, was da mit unserer Funkausr\u00fcstung los war &#8211; schon beim n\u00e4chsten Fr\u00fchst\u00fcck pr\u00e4sentiert mir der stets forschungsbereite Eigner ein Foto von den Innereien unseres Funkh\u00f6rers: w\u00e4hrend der Funkgespr\u00e4che ist die \u00e4u\u00dferst zarte L\u00f6tung der Sprechtaste gebrochen. Ein Freund und Funker aus Chaguaramas ist mittlerweile nach Tobago gezogen, das erweist sich als praktisch, und der erkl\u00e4rt sich bereit, seinen L\u00f6tkolben f\u00fcr uns zu schwingen. Und vermutet beim Handfunkger\u00e4t den Akku als Fehlerquelle: schon mal probiert, ob der Ausfall bei Akkuwechsel von einem zum &#8211; mittlerweile in der Blitzschutzkiste gefundenen &#8211; Zweitger\u00e4t mit wandert?\u00a0 Tut es. Der Akku ist schuld. Murphy hat fertig!<br \/>\nWir h\u00e4ngen jetzt noch eine Weile hier am Anker, und ich finde es herrlich. Vom Strand schallt es socam\u00e4\u00dfig, und war zun\u00e4chst noch der Eindruck eher &#8222;naja, S\u00fcdpazifik war aber sch\u00f6ner..&#8220; machen die ersten Fahrten mit den \u00fcblichen wilden Taxis alles wett. Eingepfercht mit 5 Leuten in reggaewummernden Autos, die von Federbeindefekt \u00fcber kaputten Auspuff bis Radlagerschaden alles zu bieten haben, fahren wir zwischen Storebay und Scarborough hin und her. Einklarieren, SIM-Karte organisieren, einkaufen. Spa\u00df \u00e0\u00a0 la Karibik. Klares, blaues Wasser.\u00a0 Der Anker &#8211; nach so vielen Monaten! &#8211; mal wieder von oben zu sehen. Schwimmen. Pelikane, Fregattv\u00f6gel &#8211; und die AKKA-Gans.<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Storebay\/Tobago, 12.6.2017 Vor knapp einer Woche sind wir aus Suriname hier eingetrudelt. 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