{"id":6151,"date":"2019-03-30T17:11:41","date_gmt":"2019-03-30T21:11:41","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=6151"},"modified":"2019-04-01T14:07:32","modified_gmt":"2019-04-01T18:07:32","slug":"yah-mon","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2019\/03\/30\/yah-mon\/","title":{"rendered":"Yah, mon!"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_6158\" style=\"width: 235px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2019\/03\/30\/yah-mon\/one-love-2\/\" rel=\"attachment wp-att-6158\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6158\" data-attachment-id=\"6158\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2019\/03\/30\/yah-mon\/one-love-2\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love.jpg?fit=1024%2C1365&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,1365\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"one love\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love.jpg?fit=225%2C300&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love.jpg?fit=584%2C779&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-6158\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love-225x300.jpg?resize=225%2C300\" alt=\"\" width=\"225\" height=\"300\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love.jpg?resize=225%2C300&amp;ssl=1 225w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love.jpg?resize=768%2C1024&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/one-love.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 225px) 100vw, 225px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6158\" class=\"wp-caption-text\">Tja, ja&#8230; One love, one heart<\/p><\/div>\n<p>Ocho Rios, 29.3.2019<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Ein historischer Tag!&nbsp; Die Briten treten aus! Oder nicht&#8230; oder doch&#8230; oder nur ein bisschen oder vielleicht doch, aber ohne Deal. Oder so. Gerade schickt mir die ZEIT auf Facebook die Eilmeldung, dass das Parlament den Deal abgelehnt hat, aber noch scheint nicht aller Abstimmungen Abend zu sein..<br \/>\nF\u00fcr uns l\u00e4uft heute ein historischer (hysterischer, siehe unten) Nordschwell in die Bucht von Ocho Rios. Ach, wie kuschelig w\u00e4re es jetzt in der Marina in Port Antonio! Ja, das haben wir genossen! George, der Manager, bot schon den Kauf eines Grundst\u00fcckes an, aber wie kann man einer t\u00e4glichen hei\u00dfen Dusche widerstehen &#8211;&nbsp; dazu mit richtigem Wasserdruck?! Wann gab es das zuletzt? In KAPSTADT, anno 2016. Aber seit einer knappen Woche sind wir in Ocho Rios. Urteil: ist in Ordnung!<br \/>\nWas den Schwell betrifft: fast eine Woche war es hier ententeichm\u00e4\u00dfig, Ochi, wie es genannt wird, ist auch recht windgesch\u00fctzt. Als wir gestern Abend vom Tagesausflug nach Montego Bay zur\u00fcckkamen, sahen wir AKKA allerdings schon von Weitem tanzen. ui, ui, ui&#8230; Schlechtes Wetter in Jamaika! Und dann kommt man an Bord, im Cockpit alles nass (geregnet), und es regnet immer noch. Schnell die Biminituch-Seitenteile einh\u00e4ngen, was bedeutet, dass man und frau richtig sch\u00f6n nass werden. Drinnen wandert ein Glas Sauerkraut, eigentlich auf dem Weg ins Schapp, gl\u00fccklicherweise unversehrt zwischen Salontisch und Sofakante. In der Pantry hat sich das Brot von der Ablage ins Sp\u00fclbecken gest\u00fcrzt, und, weil AKKA so sch\u00f6n und tief von einer zur anderen Seite schaukelt, saugt die Sp\u00fcle Seewasser an. &#8222;&#8230; das sch\u00f6ne Brot! Mein sch\u00f6ner Roggenmehlvorrat&#8220; kreischt die Schipperin und pfeffert es entnervt ins Cockpit. I am sorry, lieber Eigner! Der rettet derweil an Brot, was zu retten ist und gibt mir gro\u00dfz\u00fcgig ein trockenes Kissen von seinem &#8222;Prinz auf der Erbse&#8220; Polsterberg. Allerdings nur schein-trocken &#8211; zwei nasse Buxen in 30 Minuten, das ist Grund genug, sich entnervt in die Koje zu hauen und die Nacht mit Roll- und Verkeil\u00fcbungen zu verbringen. So ist das Leben!<\/p>\n<p style=\"text-align: justify;\">Das Leben hat aber auch noch andere Dinge zu bieten. Port Antonio war sch\u00f6n und &#8222;Jamaika pur&#8220;. Das hei\u00dft zum Beispiel: Ausflug nach Kingston, man, vor allem frau muss ja Bob Marley seine Ehre erweisen. Ich will niemanden mit neuen Geschichten von stets gleichen Busfahrten langweilen, aber dass wir die 3 Stunden \u00fcber Stock und Stein (Port Antonio liegt an Arm der jamaikanischen Welt, das hei\u00dft, jenseits der Blauen Berge) auf den Notsitzen im Mittelgang verweilen, darf nicht unerw\u00e4hnt bleiben. Auch nicht, dass es \u00fcblich ist, die vorgesehenen 3 Pl\u00e4tze pro Reihe auf mindestens 5 zu erweitern. Mein Nachbar ist ein stiller, asketischer Mensch, der mir in den Kurven seine H\u00fcftknochen in die Seite bohrt. Bei Andreas bohrt nichts, die benachbarte Dame ist ausreichend beleibt, das macht die Sitzsituation weicher, aber eben auch enger. Lustig: auf der R\u00fcckfahrt erwischen wir einen Bus so fr\u00fchzeitig, dass wir zwei nebeneinanderliegende Pl\u00e4tze in der letzten Reihe bekommen, und diese ist voll, zumindest so lange, bis eine junge Dame v\u00f6llig selbstverst\u00e4ndlich auf uns zusteuert und bedeutet, wir sollen mal ein St\u00fcck r\u00fccken. Wer sagt&#8217;s denn &#8211; es passt immer noch jemand dazwischen!<br \/>\nKingston war leider verregnet und das Bob Marley-Museum ein elendes St\u00fcck Fu\u00dfweg entlang einer Ausfallstra\u00dfe entfernt. Immerhin gelangt man so in eines der besseren Viertel, vorbei am Devon House, das der erste schwarze Million\u00e4r der Jamaikaner sich Ende des 19. Jahrhunderts bauen lie\u00df; sonst ist die Hope Road aber eine eher wei\u00dfe Gegend. Was auch Bob Marley, als er sein Anwesen zwischen Devon House und Gouverneurspalast kaufte, zu kommentieren wusste: &#8222;I bring the ghetto uptown!&#8220; Ist ihm sicher auch gelungen, wir h\u00f6ren zur Einstimmung einen seiner alten Perkussionisten demo-trommeln, unter dem Baum, wo die Rasta-Familie sich zum &#8222;Spliff&#8220; (=Joint, Tr\u00f6te&#8230;) zu sammeln pflegte, und dem so pr\u00e4chtig zusprach, dass die Nachbarn die Polizei holten. Total unverst\u00e4ndlich &#8211; Passivrauchen ist doch in diesem Umfeld so angenehm. Heute \u00fcbrigens ist das mit dem Marihuana anders auf Jamaika &#8211; es ist zwar so legal nicht, wie uns die Stra\u00dfenverk\u00e4ufer in Port Antonio beteuerten, aber immerhin darf man eine kleine Menge besitzen, man darf sich das Zeug auch vom Arzt verschreiben lassen (gute Idee, wirklich!) und die Rasta, also die, die dieser Religionsrichtung aufrichtig anh\u00e4ngen, d\u00fcrfen immer und so viel sie m\u00f6chten konsumieren. Sakrament und Meditationshilfe nennt sich das dann. Es gibt allerdings auch Sakrament und Meditationshilfe in Brownies eingebacken. F\u00fcr Touristen.<br \/>\nNun gut &#8211; so richtig habe ich das mit dem Rastafarianism noch nicht verstanden und der Besuch im Bob-Marley-Museum hat mich eher noch ein bisschen mehr Distanz einnehmen lassen. Spirituell-Religi\u00f6ses ist mir zunehmend fremd, da helfen auch Einblicke in solche Welten wenig. Rasta ist eben nicht nur Dreadlocks &amp; Reggae. Rasta ist alles M\u00f6gliche: eine gesunde Ern\u00e4hrung (\u00fcberwiegend vegetarisch mit einigen alttestamentlichen Ankl\u00e4ngen), naturnahe Lebensweise, dazu Patriarchat vom (un)Feinsten und &#8230; der Redemption Song. Sehr eing\u00e4ngig &#8211; ich brauche nur dran zu denken oder dr\u00fcber zu schreiben, schon habe ich einen Ohrwurm. Meine Lieblingszeile war schon immer &#8222;&#8230;emancipate yourself from mental slavery, none but ourselves can free our minds&#8230;&#8220; sofort gefolgt vom gro\u00dfen Fragezeichen &#8222;&#8230;have no fear for atomic energy &#8218;cause none of them can change the time..&#8220; . Merkw\u00fcrdig fand ich das schon immer &#8211; eine der Theorien dazu ist, dass Marley sich hier als, wie man heute sagen w\u00fcrde, Influencer bet\u00e4tigt und General Electric ihm die Strophe bezahlt hat. So richtig &#8222;nat\u00fcrlich&#8220; und &#8222;ital&#8220; kann der Umgang mit Atomenergie jedenfalls nicht sein. Auch Marleys Todesursache ist ziemlich &#8222;rasta&#8220; &#8211;&nbsp; chirurgische Behandlungsweisen entsprechen nicht der&nbsp; &#8222;ital&#8220;-Lebensweise; wer es streng nimmt, l\u00e4sst sich also ein Melanom nicht entfernen. Schlecht. Das alles kommt nat\u00fcrlich im Museum nicht zur Sprache &#8211; wir kriegen tolle Bilder zu sehen von einem Mythos. Reggaemusiker, Sportler, Familienvater, Frauen, &#8222;2nd-sexiest black man of our times&#8220;, gigantische Zuschauermengen. Die Projektileinschl\u00e4ge aus dem Attentat 1976. Sein Exil-Landrover aus London. Nicht zuletzt die Konterfeis der Kinder, die sein Erbe weiterf\u00fchren. Musik gibt es leider nur h\u00e4ppchenweise (und wir mussten selber singen, na so was!&nbsp; Buffalo Soldier&#8230;), das ist bestimmt marketingbedingt, denn am Ende von Marley-Disney wird man durch den Shop geschleust.&nbsp;<br \/>\nDer abschlie\u00dfende Film, auf den ich mich eigentlich gefreut hatte, ist schwierig zu verstehen, die Sprache ziemlich &#8222;rasta&#8220;, grammatikalisch und phonetisch. Zum Beispiel:&nbsp; &#8222;I and I&#8220; sind nicht &#8222;wir&#8220;, wie man denken k\u00f6nnte, sondern das Ich und der innewohnende Gott. Hm. &#8222;I and I were taken to prison!&#8220; &#8222;Ital&#8220; wird als Rastafizierung von &#8222;vital&#8220; interpretiert, die ersten Silben werden im Rastadialekt gern verschluckt, zum Beispiel das &#8222;h&#8220; &#8211; das dann ganz unerwartet an anderer Stelle auftaucht, n\u00e4mlich wenn Rasta versuchen, Hochenglisch zu sprechen. &#8222;H-Andrea&#8220;. Eine gewitzte Konstruktion ist das Wort f\u00fcr die &#8211; nicht erlaubte &#8211; Zigarette: blindarette; eine k\u00fchne Wandlung von cigarette \u00fcber see-garette. Yah ist alles M\u00f6gliche. Aber &#8222;jah&#8220;, das ist Jehova&#8230; Und so fort.&nbsp;&nbsp;&nbsp;<br \/>\nUmso gespannter war ich eigentlich, beim Tagesbesuch in Montego Bay (aka Mo&#8217;Bay) einen Besuch im Rastafarian Village zu machen, aber mal abgesehen davon, dass die Busfahrt auch hier wieder ziemlich lang war, h\u00e4tten sich die AKKAnauten vorher dort&nbsp; anmelden m\u00fcssen, das war also nichts.<br \/>\nDaher St\u00e4dtetour. Mo&#8217;Bay war so &#8222;Jamaika&#8220; wie auch Ocho Rios es ist: man muss \u00fcber die &#8211; in Port Antonio nicht existierenden &#8211; Touristenghettos und die angeschlossenen Belustigungseinrichtungen (Dolphin Show, Jewellery und \u00fcberall die gleichen rot-gold-gr\u00fcne Flatterkleider und H\u00e4kelm\u00fctzen) hinausschauen, dann wird es spannend und sehenswert. Die M\u00e4rkte, zum Beispiel. Bis dahin dringen die &#8211; festhalten! &#8211;&nbsp; bis zu 6000 Kreuzfahrttouristen t\u00e4glich nicht vor, und die fahren auch nicht mit dem Bus. In Mo&#8217;Bay gab es f\u00fcr den entgangenen Rasta-Village-Besuch aber eine Entsch\u00e4digung im Kulturzentrum &#8211;&nbsp; neben einer eindr\u00fccklichen Ausstellung zur Entwicklung der jamaikanischen Wirtschaft (dank Sklavenhaltung) auch ein sehr gut gemachter Raum zu&#8230; yah, mon! Rastafarianism! Hier mit besonderer Betonung auf die Gr\u00fcndung (in den 1930ern), viel Haile Selassie (der wiedergekehrte Messias. Was vom&nbsp; Rasta-Seitenarm &#8222;12 St\u00e4mme Israels&#8220; wiederum bestritten wird, die warten auf &#8222;Yashua&#8220; bzw. Yesus Kritos&#8230;). Eine beeindruckende Dokumentation des &#8222;Bad Friday&#8220;, an dem sich 1963 lange aufgestaute Aggressionen gegen Rasta entluden, die in Gew\u00e4ltt\u00e4tigkeit und langfristige Verachtung m\u00fcndeten. An dieser Stelle ist sicher nicht zu untersch\u00e4tzen, was der erst in den fr\u00fchen 70ern konvertierte Bob Marley f\u00fcr die Anerkennung der Religion geschafft hat. Aber ich denke auch, besonders hoch ist das Ansehen der Rasta noch heute nicht, auch wenn man ihnen&nbsp; &#8211; siehe Marihuana &#8211; ein paar Privilegien einr\u00e4umt. Sie selbst sehen das (dank Marihuana?!) eigentlich gelassen. Unser Fahrer aus Port Antonio, Geoff, meinte in einem Nebensatz: &#8222;&#8230; die sind schon ziemlich regierungskritisch&#8220;. Dabei wollen sie &#8211; siehe Marley, ausgenommen vielleicht sein Engagement in Zimbabwe &#8211; mit Politik nichts am Hut haben, man k\u00f6nnte sagen: sie sind obrigkeitskritisch und wollen einfach in Ruhe gelassen werden. Ob ihnen gef\u00e4llt, dass sich Leute in aller Welt ohne Ansehen der Hintergr\u00fcnde Rasta-M\u00fctzen aufsetzen und Dreadlocks z\u00fcchten?<br \/>\nNach dem Marley-Museumskult in Kingston haben wir jedenfalls in MoBay etwas gelernt zur Verfolgung von Gemeinschaften, die ein bisschen &#8222;anders&#8220; sind. Sehenswert.<\/p>\n<p>Yah Mon!<\/p>\n<p>Demn\u00e4chst dann: Kuba!<\/p>\n<p>PS: heute keine Bilder, warum auch immer&#8230;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>Ocho Rios, 29.3.2019 Ein historischer Tag!&nbsp; Die Briten treten aus! Oder nicht&#8230; oder doch&#8230; oder nur ein bisschen oder vielleicht doch, aber ohne Deal. Oder so. 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