{"id":6812,"date":"2020-12-19T10:29:38","date_gmt":"2020-12-19T14:29:38","guid":{"rendered":"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/?p=6812"},"modified":"2020-12-19T10:57:09","modified_gmt":"2020-12-19T14:57:09","slug":"the-extra-mile","status":"publish","type":"post","link":"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2020\/12\/19\/the-extra-mile\/","title":{"rendered":"The extra mile"},"content":{"rendered":"<div id=\"attachment_6818\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2020\/12\/19\/the-extra-mile\/attachment\/16083876899830\/\" rel=\"attachment wp-att-6818\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6818\" data-attachment-id=\"6818\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2020\/12\/19\/the-extra-mile\/attachment\/16083876899830\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?fit=1024%2C768&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,768\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;1&quot;}\" data-image-title=\"16083876899830\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?fit=584%2C438&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-6818\" src=\"https:\/\/i1.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?resize=768%2C576&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?resize=400%2C300&amp;ssl=1 400w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083876899830.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6818\" class=\"wp-caption-text\">West Palm Beach. Vorne ziemlich &#8222;hui&#8220;!<\/p><\/div>\n<p>West Palm Beach\/Florida, 18.12.2020<\/p>\n<p>Walking the extra mile &#8211; das nennt man hier so, wenn Leute einen Umweg f\u00fcr einen machen. Oder auch &#8222;going out of their way&#8220;, seinen Weg verlassen, f\u00fcr andere. Nett k\u00f6nnen sie hier sein, wirklich. Politisch ist es nach wie vor kitzelig, zwar bastelt Joe Biden an seinem Kabinett und setzt Leute ein, die auch ein bisschen die entt\u00e4uschten Progressiven einfangen sollen, die f\u00fcr das kleinere \u00dcbel gestimmt haben (Buttigieg, Haaland, Regan in den letzten Tagen), w\u00e4hrenddessen heizt Donnie weiter die Stimmung an (schickt aber auch trostreiche Spr\u00fcche nach Europa &#8222;the vaccine is on its way!&#8220;.&nbsp; Immer f\u00fcr eine Clownnummer gut, der Herr). Mein Lieblingsspruch dieser Tage ist &#8211; ich \u00fcbersetze mal &#8222;Obwohl die Wissenschaft festgestellt hat, dass Corona \u00fcberwiegend durch Mund und Nase \u00fcbertragen wird, steht nun fest, dass Arxxl\u00f6cher den wichtigsten \u00dcbertragungsweg bilden&#8220;. Das ist ein Meme mit Lucy aus den Peanuts, sehr sch\u00f6n!&nbsp; Da Lucy ja auch das Psychologenb\u00fcdchen bei den Peanuts betreibt (zur Erinnerung: &#8222;The psychologist is: IN&#8220;), gibt es auch ein Bild von Donnie an diesem kleinen Beratungsstand: &#8222;Pardons 1 Dollar &#8211; The President is: IN!&#8220;&nbsp; M\u00f6glicherweise ist er das dieser Tage tats\u00e4chlich, ganz in der N\u00e4he, und h\u00e4lt den Verkehr auf: wenn Trump in Mar-a-Lago ist, \u00f6ffnet die Flagler-Memorialbr\u00fccke nur ganz selten. Der Kerl h\u00e4lt den ganzen Schiffsverkehr auf, der Gegensatz zur extra mile. Ein Nachbar hat ihm dieser Tage geschrieben, er m\u00f6ge doch bitte woanders hinziehen als nach Mar-A-Lago&#8230;<\/p>\n<p>Wir haben es auch gerade mit Meilen zu tun. Zun\u00e4chst mal hatten wir wunderbare Segelmeilen von Cape Canaveral nach West Palm Beach, 19 Stunden sanftes Segeln. Gern w\u00fcrden wir jetzt die Meilen nach den Bahamas hinter uns bringen, auch dazu muss man die &#8222;extra mile&#8220; einrechnen: man muss n\u00e4mlich des Golfstroms&nbsp; wegen ordentlich nach S\u00fcden vorhalten. Aber dazu gibt es im Moment gar keine Gelegenheit &#8211;&nbsp; das Wetter nagelt uns fest. Diese Woche hatten wir ein klitzekleines Fenster, in der Nacht von Mittwoch auf Donnerstag, das wir ab Montag scharf beobachtet haben. Wir arrangieren den Covid-Test f\u00fcr Dienstagmittag auf dem Parkplatz des Palm Beach Sailing Clubs (auch das eine extra mile, mit dem Dinghy&#8230;), aber das Fenster wird immer kleiner, so dass wir uns dagegen entscheiden; den Testtermin k\u00f6nnen wir gerade noch absagen. Nun sitzen wir hier, und bis nach Weihnachten sieht alles ziemlich &#8222;windig&#8220; aus, und zwar windig aus der falschen Richtung.&nbsp; Wir werden es verkraften und die Situation im Auge behalten &#8211; das Visum ist noch 5 Wochen g\u00fcltig, nach Weihnachten&nbsp; sollte was gehen.<br \/>\nAber es werden keine D\u00e4umchen gedreht &#8211; w\u00e4hrend ich mit mehr oder weniger dauerhaft schlie\u00dfenden Einmachgl\u00e4sern k\u00e4mpfe (die eingekochten Bratw\u00fcrstchen im Bonne Maman-Glas haben wir gestern Abend zur H\u00e4lfte vertilgt, wegen &#8222;Unschl\u00fcssigkeit&#8220;), macht sich der Eigner an Technisches. Langweilig ist es nicht, und es erfordert einige Radelmeilen in der Stadt.<\/p>\n<div id=\"attachment_6819\" style=\"width: 310px\" class=\"wp-caption alignleft\"><a href=\"http:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2020\/12\/19\/the-extra-mile\/attachment\/16083879276200\/\" rel=\"attachment wp-att-6819\"><img loading=\"lazy\" decoding=\"async\" aria-describedby=\"caption-attachment-6819\" data-attachment-id=\"6819\" data-permalink=\"https:\/\/sy-akka.de\/wordpress\/2020\/12\/19\/the-extra-mile\/attachment\/16083879276200\/\" data-orig-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?fit=1024%2C767&amp;ssl=1\" data-orig-size=\"1024,767\" data-comments-opened=\"0\" data-image-meta=\"{&quot;aperture&quot;:&quot;0&quot;,&quot;credit&quot;:&quot;&quot;,&quot;camera&quot;:&quot;&quot;,&quot;caption&quot;:&quot;&quot;,&quot;created_timestamp&quot;:&quot;0&quot;,&quot;copyright&quot;:&quot;&quot;,&quot;focal_length&quot;:&quot;0&quot;,&quot;iso&quot;:&quot;0&quot;,&quot;shutter_speed&quot;:&quot;0&quot;,&quot;title&quot;:&quot;&quot;,&quot;orientation&quot;:&quot;0&quot;}\" data-image-title=\"16083879276200\" data-image-description=\"\" data-medium-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?fit=300%2C225&amp;ssl=1\" data-large-file=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?fit=584%2C437&amp;ssl=1\" class=\"size-medium wp-image-6819\" src=\"https:\/\/i2.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200-300x225.jpg?resize=300%2C225\" alt=\"\" width=\"300\" height=\"225\" srcset=\"https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?resize=300%2C225&amp;ssl=1 300w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?resize=768%2C575&amp;ssl=1 768w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?resize=401%2C300&amp;ssl=1 401w, https:\/\/i0.wp.com\/sy-akka.de\/wordpress\/wp-content\/16083879276200.jpg?w=1024&amp;ssl=1 1024w\" sizes=\"(max-width: 300px) 100vw, 300px\" data-recalc-dims=\"1\" \/><\/a><p id=\"caption-attachment-6819\" class=\"wp-caption-text\">Intrepid. Nur das Begleitschiff f\u00fcr die Luxusyacht Infinity *<\/p><\/div>\n<p>Unsere Ankerposition ist ein bisschen abgelegen, zumindest was das Feld der anderen Ankerlieger betrifft, ich finde es aber angenehm hier. Ich kann schwimmen, das ist wichtig, ab und zu kommt eine dieser wahnwitzigen Luxusyachten vorbeigeschippert und l\u00e4sst unsere M\u00fcnder offen stehen. Vor uns die Reihe derLuxusanwesen, hinter uns werden Container geladen, gute Mischung. Allerdings muss man einiges auf sich nehmen, wenn man zum Einkaufen m\u00f6chte: entweder man bindet sich f\u00fcr ein kleines Parkentgelt bei der Riviera Beach Marina an (tadadadaa! Klingeling! 16 Dollar f\u00fcr 3 Stunden!) und hat es dann nicht gar so weit zum Publix Supermarkt an der Blue Heron Bridge, oder man r\u00f6delt die extra mile nach S\u00fcden zum Palm Beach Sailing Club, muss daf\u00fcr dann 3 Meilen zur\u00fcck nach Norden, und das inklusive der steilen Hafenbr\u00fccke.&nbsp; Bei anderen Anlegem\u00f6glichkeiten machen wir die Erfahrung, dass man nicht immer die &#8222;extra mile&#8220; geht, um es uns nett zu machen, da kriegt frau dann ein striktes &#8222;&#8230;we don&#8217;t do dinghy docking&#8220; zu h\u00f6ren (dabei war&#8217;s beim Schwesterclub von Riviera Beach. Dummb\u00e4tze. Oder auch nicht, ich glaube, Amerikaner leben oft in der Furcht vor Sch\u00e4den und haben gern Rechtssicherheit). Das Resultat &#8211; n\u00e4mlich unverrichteter W\u00e4scherei- und Einkaufsdinge abzuziehen &#8211; fordert meine Ungeduld ungeb\u00fchrlich heraus, so dass die Stimmung eine kleine Delle kriegt. Szenen einer Bootsehe. Da k\u00fcmmern wir uns doch lieber um die Gefrierbox. Will sagen: the extra mile, per Fahrrad. Die R\u00e4der schlie\u00dfen wir nun beim Sailing Club an (Wochengeb\u00fchr 100, aber daf\u00fcr d\u00fcrfte man auch duschen, parken &#8230;) und dann ab daf\u00fcr. Australian Avenue, Beard Marine &#8211; Bestellung einer neuen K\u00fchlschranksteuerung. Dabei f\u00e4llt uns ein, dass das Wasser in letzter Zeit einen leichten Salzgeschmack hat &#8211;&nbsp; ob wir eine neue Membrane bestellen k\u00f6nnen? Die alte datiert aus dem Jahr 12.&nbsp; Wir k\u00f6nnen. Zur\u00fcck zum Boot, Wasservorrat herstellen und die Membrane ausbauen. Der Eigner schnallt sich die 1.20 lange, schwarze R\u00f6hre kunstvoll auf den R\u00fccken, ich radele hinterher und w\u00fcnsche: hoffentlich kommt nicht der Sheriff und fragt nach einer Waffengenehmigung. Gut auf diesem Weg die stadtplanerische extra mile: der President Obama Highway hat einen ausreichend breiten Fahrradstreifen. Wir radeln zu Beard durch eine Gegend, die als &#8222;besser nicht bei Nacht durchstreifen&#8220; beschrieben wird &#8211; es ist wirklich unglaublich, was f\u00fcr Welten hier in West Palm Beach aufeinander sto\u00dfen, aber wir sind ja auch nur l\u00e4ndliches Virginia wirklich gewohnt, und da tritt der systemische Rassismus nicht so zutage. In jedem Fall: Dem-W\u00e4hler-Dom\u00e4ne.<\/p>\n<p>Nach dem Motto: &#8222;irgendwas ist immer&#8220; gibt meine Fahrradschaltung nach dem steilen Anstieg \u00fcber die Hafenbr\u00fccke auf, also gibt es anderentags eine &#8222;extra mile&#8220; zum &#8222;Breward Motorsports Spezialized&#8220; Fahrradladen (man beflei\u00dfigt sich auch des Motorrad- und, wichtig in Florida, des Jetskivertriebes). Weil wir auf dem Weg &#8211; macht unterm Strich eine Meile weniger! &#8211; die W\u00e4sche endlich einliefern wollen, kommt es zu einem netten Erlebnis: w\u00e4hrend der Eigner das defekte Fahrrad bewacht, lasse ich, weil sie auf den Schultern zu schwer wird, die Tasche an einer Stra\u00dfenkreuzung dieser wenig belebten Gegend rasch auf dem Rasen sitzen, um in eine nahegelegene M\u00fcnzw\u00e4scherei zu flitzen, und zu checken, ob es auch einen Abholservice gibt. Oh, Sancta Naivitas. Zwei Minuten sp\u00e4ter ist die Tasche mit all unseren guten, dreckigen Sachen verschwunden&#8230; &#8222;Hey! Hey &#8211; stop that!&#8220;. Das gilt dem jungen Mann mit dem Mountainbike, der gerade 20 m weiter unsere sch\u00f6ne Ikeabettw\u00e4sche, Buxen und Geschirrt\u00fccher auf der Wiese verteilt, zwecks Vorsortierung. Mein CAT-Hoodie aus Patagonien liegt schon separat, das w\u00e4re ein herber Verlust gewesen, aber der Typ springt auf sein Fahrrad und flitzt vondannen. Gl\u00fcck gehabt. Der weitere Weg ist lang, aber die Fahrradreparatur geht fix vonstatten, Max aus Argentinien hat den Trick raus &#8211; er meint, es sei nur die schlappe Kette, irgendwie muss das Hinterrad ein bisschen in die Ausfallenden gerutscht sein, w\u00e4hrend wir eher an Drehgriffschaltung, Kabel und Ritzel gedacht hatten. Wir halten einen Schwatz, k\u00f6nnen mit S\u00fcdamerikareiseerfahrung punkten, Max macht sich die H\u00e4nde f\u00fcr uns schmutzig &#8211; und nat\u00fcrlich ist der Service kostenfrei. N\u00e4chster Stop ist der Best Buy (Media Markt f\u00fcr Amerikaner) und seine Service-&#8222;Geek Squad&#8220;, die sich des Eigners Rechner anschauen sollen; der will n\u00e4mlich nicht mehr starten, elektrisch (siehe oben, irgendwas ist immer). Der Entschluss ist nach der Aussage &#8222;difficult, 400$ for a diagnosis&#8220; ist sofort gefasst, nach nur 22 Monaten gibt es ein neues Ger\u00e4t. Das ist aber nicht in dieser Filiale erh\u00e4ltlich, sondern &#8222;nur 8 Meilen, 15 Minuten weg! In Wellington!&#8220;. Klar, mit dem Auto &#8211; aber mit dem Fahrad?&nbsp; &#8222;&#8230;what? BICYCLE?&#8220; Ja, Pustekuchen, die Uhr zeigt 15:30, in 2 Stunden sollten wir bei Akka sein. &nbsp;8 Meilen Fahrrad in die falsche Richtung? No way. Und noch sind wir ja auf dem Trip &#8222;n\u00e4chste Woche geht&#8217;s weiter&#8220;, also passiert online auch nichts. Auftritt Scott Feldman, seines Zeichens HP-Vertreter: &#8222;&#8230; ach, ich hole Euch das Ger\u00e4t her. Soll ich zwar nicht, mache ich aber f\u00fcr Sie!&#8220;&nbsp; Wenn das mal nicht die extra mile ist, im wahrsten Sinne des Wortes durch den Feierabendverkehr. In der Wartezeit kommt ein kleiner Meilenr\u00fcckschritt, der wohlverdiente Kaffee bei Dunkin&#8216; Donuts ist mal wieder ein Geduldsspiel mit desinteressiertem Kassierer und einer Barista in der Hauptrolle, die zwischen Bezahl- und Br\u00fchvorgang erst einmal l\u00e4nglich aufs Klo muss&#8230; (soviel zu Service- und Freundlichkeitsparadies Amerika).&nbsp; Jedoch: um 17 Uhr ist Scott zur\u00fcck und strahlt, alles geregelt, wir treten in die nun wieder vollumf\u00e4nglich funktionierenden Pedale, 4 Meilen heimw\u00e4rts zum Sailing Club.&nbsp; Sonnenuntergang um 17:30 &#8230; Passt! Als wir das Dinghy auf Relingsh\u00f6he kurbeln, wird es dunkel. Viele Meilen! Und einige extra miles!<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n<p>?&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;&#8212;-<\/p>\n<p>* wir schreiben einen Wettbewerb f\u00fcr offene M\u00fcnder und Kieferklemmen aus:&nbsp;<\/p>\n<p><a href=\"https:\/\/www.charterworld.com\/index.html?sub=yacht-charter&amp;charter=m-intrepid-10598\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Supportschiff Intrepid<\/a> , 27 Crew. <a href=\"https:\/\/en.wikipedia.org\/wiki\/Infinity_(yacht)\" target=\"_blank\" rel=\"noopener noreferrer\">Mutterschiff Infinity <\/a>&nbsp;8 Crew, 14 G\u00e4ste. Ob die Besch\u00e4ftigten auf Infinity wohl per Beiboot oder per Helikopter hin und her sausen?&nbsp; Was ein schn\u00f6der Werkzeughandel so hergibt&#8230;<\/p>\n<p>&nbsp;<\/p>\n","protected":false},"excerpt":{"rendered":"<p>West Palm Beach\/Florida, 18.12.2020 Walking the extra mile &#8211; das nennt man hier so, wenn Leute einen Umweg f\u00fcr einen machen. Oder auch &#8222;going out of their way&#8220;, seinen Weg verlassen, f\u00fcr andere. 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